Mein Sohn macht mich zu seiner Dienerin

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Diese Geschichte wurde von jnalbers099 am 21.09.2009 geschrieben und am 05.10.2009 veröffentlicht.

Mein Sohn macht mich zu seiner Dienerin

Ich lebte mit meinen Zwillingen, Holger und Evi, allein in einem viel zu großen Haus in einer ländlichen Gegend. Mein Mann starb bei einem Verkehrsunfall vor einem Jahr. Es war ein schwerer Schlag für uns alle. Aber wie sagt man im Volksmund: „Das Leben geht weiter. Für mich war es besonders schwer, war ich doch meinem Mann sexuell hörig. Meine unterwürfigen und demütigen Neigungen ließen mich schon vor unserer Ehe zu seiner Dienerin, ja sogar zu seiner Sklavin werden. Ich gefiel mir in dieser Rolle, konnte ich doch meinem Mann täglich beweisen das ich seine Wünsche widerspruchslos und liebevoll erfüllen würde.
Es machte ihm Freude mich sexuell und verbal zu demütigen. Für mich war es ein ständiges Bedürfnis seine Freude mit ihn zu teilen. Über diese glückliche Zeit werde ich besonders Berichten wenn hierfür Interesse besteht.
Meine Kinder waren zu dieser Zeit etwa 17 Jahre alt. Von allen Verwandten und Freunden wurde ihnen eine positive Entwicklung bescheinigt. Aber im sexuellen Bereich entdeckte ich, das hier etwas nicht so lief wie es bei gleichaltrigen Jungen und Mädchen der Fall ist. Ich bemerkte das Holger oft in den Keller verschwand. Eigentlich war hier nichts besonders was einen jungen Menschen interessieren könnte. Meine Neugier war geweckt und ich schlich ihm hinterher. Es war ein warmer Sommertag und wir waren alle nur mit dem nötigsten bekleidet. Holger hatte kein Hemd und nur eine kurze Hose an. Ich sah wie er in den Raum ging indem meine Waschmaschine stand und unsere benutzte Wäsche in einem Korb aufbewahrt wurde. Ich wunderte mich und lugte um die Ecke. Ich sah erstaunt wie mein Sohn den Deckel des Wäschekorbs anhob und meinen getragenen Slip von der letzten Nacht herauszog. Schnell drückte er den stark riechenden Slip in sein Gesicht. Ich weiß wie stark mein Mösengeruch ist wenn ich nach sexuellen Träumen und Fantasien morgens mein feuchtes Höschen wechsele. Holger schob mit der einen Hand seine Hose herunter und mit der anderen Hand umfasste er seinen steifen Schwanz. Deutlich konnte ich seinen mit Geilsaft benetzten Nillenkopf betrachten, der einen ziemlich großen Umfang hat. Sofort begann er se...