Meine Mam und ich - Teil 3

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Diese Geschichte wurde von kleiviertel am 22.09.2011 geschrieben und am 24.09.2011 veröffentlicht.

Sorry, dass es etwas länger gedauert hat….Lest bitte zuerst die ersten beiden Teile, sonst erschließt sich vielleicht nicht alles sofort….

So ging ich dann voller Vorfreude 20 Minuten später in mein eigenes Zimmer. Ich hatte darauf verzichtet mich anzuziehen, mit dieser Erektion, die an Härte und Länge jedem Schwert zur Ehre gedient hätte konnte ich eh nichts anziehen. Ich öffnete langsam die Tür und blickte ins Halbdunkel. Es war dunkel geworden, und meine Mam hatte eine einzelne Kerze auf meinem Schreibtisch entzündet. Daneben stand mein nagelneues Notebook, das ich noch nicht einmal angeschaut hatte. Aber keine Spur von meiner Mam. Als ich mich wieder umdrehen wollte, sah ich den gelben Post It auf dem Notebook. „STARTEN – WEBCAM STARTEN – HINSETZEN UND FINGER WEG VON DEINEM SCHWANZ“ stand darauf. Dahinter war noch ein kleines Herz gemalt…

Ich tat also genau das, und als sich das Fenster der Webcam öffnete konnte ich einen Blick auf meine Mam werfen!!! Wahnsinn!!! Sie hatte sich eine Funkwebcam besorgt. Diese hielt sie jetzt in der Hand und schaute mir quasi direkt in die Augen. „Hallo Schatz. Jetzt zeig ich dir mal was Schönes. Aber wie gesagt, Finger weg von deinem Schwanz….“

Mit diesen Worten ließ meine Mam die Cam über ihren Körper fahren, und hielt sie dann ein wenig weiter weg. Jetzt erst konnte ich sehen, was sie trug. Mir blieb die Spucke weg. Eine weiße Korsage mit offenem Schritt und freien Brüsten. Was für ein göttlicher Anblick.
Sie zeigte mir ihren Körper in Nah- und Großaufnahme. Ihre Nippel, ihre Brüste, ihre Augen, ihre Lippen, oh Gott, jetzt spielte sie mit ihrer Zunge ganz dicht vor der Linse. Mein Schwanz wurde noch größer und härter und ich musste mich wirklich beherrschen mich nicht selber zu streicheln.
Jetzt hörte ich das leise Stöhnen meiner Mam und wurde immer geiler. Sie hielt die Cam jetzt mit einer Hand und filmte ihre Pussy. Die Schamlippen waren dunkelrot, so sehr war sie erregt, und klafften auf und zeigten mir ihr innerstes. Oh Gott, in der anderen Hand hielt sie jetzt einen dicken Dildo, oh man, ohne zu zögern stopfte sie sich das dicke Ding in ihre Muschi. Sie schrie leise auf und begann sich sofort schnell und unbeherrscht mit dem Dildo zu ficken. „OH Tim, du hast einen so geilen Schwanz. Ja, mein Sohn, fic...