Diese Geschichte wurde von kinky_jessy am 09.03.2010 geschrieben und am 14.07.2010 veröffentlicht.
Meine Reise nach Amerika
All das fing so im Wonnemonat Mai an, Mama, meinen Geschwistern und mir ging es Prächtig und wir hatten viel Spaß und ließen es uns gut gehen. Als bei mir in der Arbeit ein Zwischenfall begann alles zu ändern.
Es war ein äußerst heißer Morgen, eines Tages im Mai. Bernd und ich wachten nach einer langen Nacht früh morgens nebeneinander auf und er zu mir meinte er hätte eine Überraschung für mich, sollte sich noch ein hälftiger Fick ausgehen, bevor wir zur abreit mussten. Noch immer geil von letzter Nacht und voller Vorfreude auf die Überraschung, bejahte ich natürlich und begab mich in Position (Bernd hatte kurz vorher beschlossen ich solle mich jedes Mal bevor wir es treiben würden, mich auf die Knie begeben meinen Oberkörper und Gesicht auf den Boden legen und mit beiden Händen meine Arschbacken soweit es ginge auseinander ziehen – um ihm schön meine gierigen Löcher präsentieren zu können) worauf hin er gleich anfing mich mit seinen Fingern zu verwöhnen. Es dauerte nicht lange und ich begann vor Geilheit zu Stöhnen, und bat ihn doch endlich mich zu vögeln. Ich konnte nicht mehr warten und wollte den Schwanz von meinem Bruder endlich spüren, so stöhnte ich heftig als seine dicke Eichel endlich in mich ein drang. Eine Hand von Bernd griff sofort nach meinem Haarschopf und zog meinen Kopf nach hinten. Nach einander spürte ich immer heftigere Fickstöße und mehrere Finger weiteten meinen Anus. So rammelte er mich mehrere Minuten durch und noch vor mir ergoss sich sein Orgasmus, sein Sperma in Rauen Mengen in mich. Ohne meinen Orgasmus ab zu warten entzog er sich aus mir, befahl mich hin zu hockerln und sein Sperma auf meine Hand aus meiner Pussy zu entleeren und es dann auf zu lecken.
Zerplatzend vor Geilheit gehorchte ich, und ließ mich von seinen Blicken mustern, als er plötzlich ein kleines, etwas dickeres Handy aus seiner Schublade in seinem Zimmer holte und zu mir meinte dass ich dies Handy während des ganzen Tages über in meiner Fickspalte zu behalten habe. Und egal was passieren würde nicht entfernen dürfe. Mit großen Augen und lüstern sah ich ihn an und bat ihn sogleich es mir ein zu führen. (Ich dachte mir schon das dies wohl noch zu einigen Probleme heute führen würde, er könnte jeder Zeit das Handy anrufen, es würde Vibr...
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