Meine Schwester und ich - Teil 1

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Diese Geschichte wurde von woma am 21.01.2009 geschrieben und am 15.04.2009 veröffentlicht.

Meine Schwester und ich.

Es war Samstag nachmittag. Unsere Eltern waren in Urlaub, während meine Schwester (18) und ich (19) zu Hause geblieben sind. Wir hatten einfach keine Lust mit ihnen mitzufahren. Ich war auf dem Weg zum Badezimmer. Meine Schwester lag zwar in der Badewanne, aber das war bei uns eigentlich kein Problem, sowohl unsere Eltern als auch wir waren in dieser Beziehung freizügig, wir hatten uns schon des öfteren nackt gesehen, da war also nichts dabei. Als ich das Badezimmer betrat bemerkte ich, dass meine Schwester erschrak. Ich fragte: „Was ist denn los, ist doch nicht das erste Mal, dass ich hier reinkomme wenn du in der Wanne liegst.“ Ich betrachtete sie genauer und mir fiel auf, dass sie zwischen ihren Beinen keine Haare mehr hatte. Offensichtlich hatte sie sich rasiert. „He, das sieht ja echt scharf aus“, sagte ich, „fühlt sich das auch genau so an?“ Bevor meine Schwester irgendetwas sagen konnte griff ich mit einer Hand zwischen ihre Beine und glitt mit einem Finger in ihre rasierte Spalte. „Tu sofort deine Hand da weg du Schwein“ sagte sie. Ich liess mich allerdings nicht beirren und glitt mit meinem Finger durch ihre Spalte, berührte ihren Kitzler. „Du geiles Stück“, sagte ich, „du warst wohl gerade dabei es dir selbst zu besorgen, denn das was ich hier fühle ist keinesfalls die Feuchtigkeit vom Wasser.“ Dabei spielte mein Finger mit ihrem Kitzler. „Du geile Sau“, rief sie, „hör sofort auf“. Aber trotz ihrer Worte öffneten sich ihre Beine noch et-was weiter, ihr Becken schob sich meiner Hand entgegen. Es stimmte also, sie war geil und gerade dabei gewesen ihre Möse zu massieren. Sofort drückte ich meinen Finger fester auf ihre Spalte und begann mit einer geilen Massage, auch ihren Kitzler liess ich nicht aus. Mit meiner anderen Hand griff ich nach einer ihrer Titten und knetete diese sachte durch. Nun schob ich einen Finger in ihr Loch und begann sie damit zu ficken. Jetzt brach ihr Widerstand vollständig zusammen, sie stöhnte auf. „Ja...