Diese Geschichte wurde von woma am 18.04.2009 geschrieben und am 12.06.2009 veröffentlicht.
Nachdem wir beide etwas ausgeruht hatten, erwachte unsere Lust auf Neue und so blieb es nicht aus, dass wir uns gegenseitig aufgeilten. Meine Schwester massierte mir mit ihrer Hand meine Eier und meinen Schwanz und es dauerte auch nicht lange bis er senkrecht nach oben stand. „Komm Schwesterherz, setzt dich auf mich und versenk meinen Schwanz in deiner geilen Möse, das willst du doch.“ Sie ließ sich das nicht zweimal sagen, hockte sich über mich, griff meinen Schwanz und zielte mit seiner Eichel auf ihren Möseneingang. Langsam ließ sie meinen Schwanz in ihre Fotze gleiten und fing an auf mir zu reiten, immer auf und ab, auf und ab. Es war geil zu sehen, wie mein Schwanz immer wieder in ihrer geilen nassen Fotze verschwand. Das ging eine ganz Weile so, schön langsam auf und ab. Ich griff nach ihren Titten und begann diese zu kneten. Sie stöhnte auf, beugte sich vor, stützte sich mit ihren Ellenbogen auf dem Boden ab und begann schneller auf meinem Schwanz zu reiten. Bei jeder Abwärtsbewegung ihres Beckens stieß ich von unten dagegen, so, dass mein Schwanz tief in ihre mittlerweile überlaufende Fotze stieß. Ich spürte, wie ihr Mösensaft meine Eier nässte, spürte wie die Innseite ihrer Möse an meinem Schwanz auf und abglitt. Immer schneller bewegte sich meine Schwester auf und ab, immer fester stieß ich dabei meinen Schwanz in ihre geile nasse Fotze, ihr kam es zum ersten Mal. Laut schrie sie auf „JAAAAAAAAAA, fick mich, fick mich du geile Sau.“ Sie wollte von meinem Schwanz herunter. Ich hielt sie fest und sagte: „Mach weiter du geile Fotze, mach weiter bis es mir auch kommt, ich will alles in deine geile Möse spritzen.“ Sie fickte weiter. Endlich, nach einiger Zeit spürte ich, wie sich meine Eier zusammenzogen. Noch einmal stieß ich meinen Schwanz tief und fest in ihre Möse und spritzte los. Drei, vier Ladungen jagte ich tief in ihre Fotze, ich füllte sie regelrecht ab. Auch ihr kam es noch einmal. Als ich ausgespritzt hatte zog ich meinen nun schlaffen Schwanz aus ihrer Möse aus der nicht nur ihr Saft, sondern nun auch mein Sperma tropfte. Unsere nackten Leiber glänzten vor Schweiß. Da es mittlerweile spät geworden war beschlossen wir schlafen zu gehen und ab...
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