Diese Geschichte wurde von lemmy60 am 13.10.2010 geschrieben und am 01.11.2010 veröffentlicht.
Meine Schwester und ihre Tochter 1 (Anfang)
(Ich bin kein Fan von Storys ohne Geschichte)
Mein Name ist Rainer (40) und seit dem verfrühten Tod meiner Frau bewohne ich unser Haus an der Nordsee, da wir keine Kinder haben, alleine.
Es war an einem Sommerabend als meine Schwester Franka (38) bei mir anrief.
Meine Schwester hatte sich, seit der Trennung von ihrem Mann, nicht mehr bei mir gemeldet, so dass ich doch sehr erstaunt war. Sie fragte mich ob sie und meine Nichte (Nikki, 18) für eine Woche auf Urlaub zu mir kommen können.
Ich willigte natürlich ein. Nun mag man denken: `Ach für einen Urlaub an der Nordsee ist das Haus des Bruders wieder gut genug! ` Doch ich freute mich ganz ehrlich und riesig denn erstens habe ich meine Schwester und meine Nichte schon ewig nicht mehr gesehen, Stuttgart liegt echt am anderen Ende der Welt, und zweitens ist meine Schwester immer noch die wichtigste Frau in meinem Leben. In unserer Jugend hatten wir Beide ein sehr inniges Geschwister-Verhältnis miteinander. So hatte ich nicht nur durch gemeinsame Doktor-Spiele meine ersten sexuellen Erfahrungen gemacht sondern durfte auch meinen ersten richtigen Sex mit meiner Schwester genießen. So blieb sie mir stets im Gedächtnis und es kam nicht nur einmal vor, dass ich beim Sex mit anderen Frauen an meine Schwester dachte. Ich freute mich also auf die Beiden.
Ihre Ankunft war für Montagabend vorgesehen. Sie trafen dann auch so gegen 20:00 Uhr ein. Die Begrüßung war sehr herzlich wenn auch kurz denn nach der langen Reise waren beide sehr geschafft. Meine Schwester sagte zu mir: „Du Nikki will gleich ins Bett und ich muss erstmal unter die Dusche!“ – „O.K., dann zeige ich Nikki ihr Zimmer, na und du kennst dich ja aus. Ich habe im Bad schon alles für euch bereit gelegt was ihr braucht.“
Nachdem ich meiner Nichte ihr Zimmer zugewiesen hatte bereitete ich im Wohnzimmer alles für einen abendlichen Imbiss vor, stellte zwei Weingläser bereit, öffnete eine Flasche von dem Guten und wartete auf meine Schwester.
Sie kam dann auch, bekleidet mit dem von mir bereit gelegten Bademantel, und lies sich erschöpft in die Couch fallen. „Oh man, jetzt bin ich aber auch fertig.“ stöhnte s...
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