Diese Geschichte wurde von anti_aggro am 20.11.2009 geschrieben und am 26.11.2009 veröffentlicht.
Das Wochenende verging. Am Sonntag bin ich um mittags herum aufgestanden. Mein Bruder kam 2 Stunden später nach Hause. Von meiner Tante hörte ich an dem Tag nichts.
Die Monate vergingen und bis auf ein paar schnellen Küssen und Grabschern zwischen mir und meiner Tante Daniela geschah nichts. Wir waren nie alleine, wenn wir uns sahen. Desweiteren kam bei mir dann auch noch das Bundesheer dazwischen, wodurch ich sie so gut wie gar nicht mehr sah für ein halbes Jahr. Dann aber war es soweit. Der Sommer stand vor der Tür. Und an das Versprechen, das mir Tante Daniela gab musste ich jeden Tag denken.
Es war im Juni an einem Freitag. Es klingelte nachmittags an der Haustür. Mein Vater war nicht zu Hause, meine Mutter hatte geschlafen und mein Bruder saß vor'm Computer, daher öffnete ich die Tür. Als ich sie öffnete stand da Tante Daniela mit einem Korb in der Hand. Sie hatte eine Sonnenbrille auf, trug einen Rock, mit einem tief ausgeschnittenen Shirt und hatte Badeschlapfen an den Füßen. "Hallo! Bist du soweit?", begrüßte sie mich. "Aber immer! Ich zieh mich nur schnell um und pack noch ein paar Badesachen ein!", antwortete ich ihr. Ich ließ sie eintreten, griff ihr kurz unter den Rock auf den Arsch und rannte schnell in den 2. Stock um alles zu packen. Ich zog mir ein anderes T-Shirt an, eine kurze Hose, packte Sonnencreme, Badehose und ein Handtuch in meinen Rucksack ein und sagte meinem Bruder noch rasch, wohin ich fuhr. Unten wartete schon Tante Daniela ungeduldig auf mich. Jetzt erst sah ich was sie alles im Korb hatte: Einen schwarzen Bikini(der extrem klein geschnitten war, so dass er nur das Nötigste verdeckte), Handuch, Äpfel & Bananen(!!), Sonnencreme und noch eine kleine Tube, wobei ich aber nicht lesen konnte was darauf stand. Wir gingen aus der Wohnung, gaben uns noch einen raschen Zungenkuss und dann gingen wir zu ihrem Auto. Während der Fahrt fummelte Tante Daniela immer wieder an meinem Schwanz herum, wodurch ich schon beim Aussteigen einen Steifen hatte. Zum Glück aber waren keine Leute in der Nähe und Oma war auch nicht zu Hause. Wir schloßen die Tür auf gingen in das Haus rein und stellten erst einmal den Korb und den Rucksack im Wohnzimmer a...
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