Mit meinem Sohn auf Sylt - Teil 6

  • Currently 104/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von moni5201 am 30.06.2011 geschrieben und am 20.08.2011 veröffentlicht.

Mit meinen Sohn auf Sylt (Abgeschlossener Roman in mehreren Teilen)
©by Moni5201

Teil 6.

"Heute wollen wir feiern! Das andere wird dann auch gefeiert, aber hier und es wird ein richtig romantischer Abend! So habe ich es mir immer gewünscht! Nicht jetzt unbedingt mit dir mein Sohn, aber ich wollte einen Tag der Entspannung, romantische Dinge, wie Kerzen, leise Musik, tanzen, ganz eng. Und zum Abschluss dann vielleicht der Sex mit Dir."
"Hört sich doch toll an! Ich möchte gerne der sein mit dem du das erlebst!"
"Wirst du!" versicherte ich Ihm und gab meinem Sohn im Aufzug einen innigen Zungenkuss.
Dann zogen wir uns um und fuhren in die Stadt. Dort gingen wir zunächst in ein Damenoberbekleidungsgeschäft. Etwa 10 Kleider führte ich meinen jungen Lover vor und eins war schöner als das andere. Mal war es recht kurz, dann betonte eins das Dekolletee so sehr dass man keine Fantasie mehr brauchte um sich den Rest vorzustellen. Ein anderes war am Rücken bis fast zum Po ausgeschnitten. Und so ging das weiter. Am Ende nahm ich eins das schulterfrei war und bis kurz über die Knie ging. Dazu suchte sie sich passende, lange Handschuhe aus, die bis über den Ellbogen reichten.
“Hey Mama, das sieht ja aus wie ein Hochzeitskleid, fehlt nur noch der Schleier“ flüsterte mein Sohn und ich begutachtete das Kleid und stellte fest, das mein Sohn recht hatte und ich sah meinen Sohn an und zog Ihn an mich ran und flüsterte ihm leise ins Ohr, „Schatz was hältst du von einem Rollenspiel, ich als erfahrene Frau mit dir in der Hochzeitsnacht, ich mit erlebten wilden Sex und du noch Jungmann und wir beide hatten nur Petting bis zur Hochzeit, würdest du deiner Mutter den Traum erfüllen, das die Braut den Bräutigam verführt und in die Liebe einweiht“.
Ich ging mit meinen Körper etwas zurück und schaute meinen Sohn an und er nickte und gab ein „Wow Mama, das wird bestimmt so was von Geil mit Dir“, ganz leise und flüsternd von sich, so das niemand unsere Unterhaltung mit bekam.
„Dann brauche ich noch passende Schuhe dazu“ sagte ich etwas lauter und bezahlte die Ware.
Gleich nebenan gab es ein Schuhgeschäft. Zum Glück brauchte (wollte) ich ja nur Schuhe zum Kleid. Darum brauchte ich auch nicht so lange um welche zu finden. Sowohl Kleid und Schuhe waren in weiß gehalten. Jetzt...