Mit meinen Sohn bei der Nachtschicht

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Diese Geschichte wurde von moni5201 am 12.09.2011 geschrieben und am 14.09.2011 veröffentlicht.

© Moni5201

Grauen Wolken hingen tief über Stuttgart, mein Sohn ging den langen Flur des Krankenhauses in dem ich als Krankenschwester arbeite, entlang.
Es war Freitag, kurz vor Mittag und Jan, mein neunzehnjähriger Sohn hatte ein Vorstellungsgespräch für ein soziales Jahr über meine Beziehungen, in meiner Arbeitsstätte bekommen und stellte sich nun im Personalbüro des Krankenhauses vor.
Als Jan das Personalbüro betrat, telefonierte der Personalchef gerade mit mir.
„Schwester Monika, ja Ihr Sohn, er kommt gerade rein.... Nein, ich denke nicht das dass ein Problem ist.... Ich frage ihn. Bleiben Sie gerade dran?" und er blickte zu Jan und sagte zu Ihm, "Jan Ihre Mutter ist gerade am Apparat, sie braucht am Montagabend noch eine helfende Hand, ihre Hilfskraft.., ach ist ja auch egal... also zumindest fragt Ihre Mutter, ob ich Sie, ihr, ja, Ausleihen könnte für den Krankentransport von Patienten zu den verschiedenen Abteilungen und den Nachtdienst am kommenden Montagabend“, Jan überlegte kurz.
Eigentlich nicht, denn er konnte sich besseres Vorstellen, als mit seiner Mutter nachts den Nachtdienst zu schieben.
Widerwillig sagte Jan zum Personalchef, „Ja Okay Herr Müller, sie können meiner Mutter bescheid sagen, das ich dann nächste Woche am Montagabend komme um dann mit Ihr die Abendschicht mache“
Zwanzig Minuten später hatte es Jan doch irgendwie geschafft und war doch in der Abteilung von mir gelandet und er fragte mich dabei persönlich, warum ich das alles nicht mit ihm selbst ausgemacht hatte und extra den Personalchef damit behelligen musste und ich erklärte Ihm den Sachverhalt, das das Krankenhaus ja bei der Entscheidung, das Okay vom Personalbüro kommen muss, wenn ich so den Dienstplan gestalte, ich war jedenfalls froh, das mein Sohn als Krankheitsvertretung eingesprungen war.
Ich saß die ganze Zeit im Bürostuhl und drehte während des Gespräches meinen Sohn den Rücken zu, als ich die letzten Worte gesagt hatte, drehte ich mich um und sah meinen Sohn in die Augen.
Jan sah meine eng anliegende Schwesternuniform, die meine Rundungen meiner großen und schweren Brüste sehr zur Geltung brachte, so sexy hatte er mich bestimmt noch nie wahrgenommen.
„Nimm platz Sohnemann“ holte ich Ihm aus seinen Träumen, „willst du was Trinken mein
Schatz Wasse...