Mit meiner Mutter an der Nordsee - Fortsetzung

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Diese Geschichte wurde von garage am 09.11.2008 geschrieben und am 20.12.2008 veröffentlicht.

Urlaub an der Nordsee – die letzten beiden Tage
Dummerweise ging jetzt, wo es richtig schön wurde, unser Urlaub seinem Ende entgegen. Es blieben nur noch zwei Tage. Diese Tatsache wurde mir bewusst, weil ich hoffte, dass vielleicht noch mehr passieren könnte als nur gegenseitige Befriedigung. Aber immerhin - dachte ich mir - ist das allemal besser, als weiterhin an einsamen Ort und ganz alleine zu onanieren.
„Also ich weiß nicht, ob es richtig ist,“ warf meine Mutter ein: „dass wir alle Schranken fallen lassen, wir sind sowieso schon zu weit gegangen.“ Ihr Blick ruhte auf mir und ich glaubte durchaus eine gewisse Traurigkeit darin zu entdecken. Jetzt musste aber erst einmal verhindern, dass ihre Bedenken zum Scheitern des so hoffnungsvoll begonnenen Unternehmens führten. Schnell kuschelte ich mich wieder an ihre Seite. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und drückte sie an mich. Ich streichelte ihr Gesicht, hob es zu mir an und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
„Mama, ich habe dich unheimlich lieb und ich finde es wunderbar, dass ich dich habe berühren dürfen und dass du mich berührt hast. Warum in aller Welt hast du jetzt plötzlich Bedenken?“
Ihre Hände glitten ganz zart über meine Brust bevor sie antwortete:
„Ich bin deine Mutter und wir dürfen nicht miteinander schlafen. Ich weiß ja auch nicht, was mit mir los war. Deine Zärtlichkeiten vor zwei Tagen am Strand und heute Abend waren so schön und so erregend für mich, sie waren für mich Zeichen, dass du deine Mutter ganz lieb hast. Das hat mich überwältigt, ich habe mich förmlich danach gesehnt, dass du weiter machst. Ach, ich weiß auch nicht.“
Ich hatte während ihrer Worte meine Hand wieder an ihre Brust gelegt und streichelte sie. Die Warzen waren bereits wieder hart. Immer wieder drückte und massierte ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihre Erregung stieg. Mit ihrem Mund kam jetzt auch sie an meine Brust und ihre Zunge leckte meine Brustwarzen. Es war ein geiles Gefühl. Ich nahm ihre Hand und führte sie wieder an meinen Schwanz. Sofort schlossen sich ihre Finger um den Schaft und sie begann ihn ganz zärtlich zu streicheln. Innerlich jubelte ich, denn wenn sie mitmachte, hatte ich gewonne...