Diese Geschichte wurde von gangster86 am 23.12.2009 geschrieben und am 24.12.2009 veröffentlicht.
Nichts liebte ich im Sommer mehr, als spät am Abend noch einen Hecht in den Pool zu machen, wenn ich meine Bücher zugeschlagen hatte und glaubte, an diesem Tag genug für mein Studium getan zu haben.
Wie immer sprang ich an dem gewissen Abend kurz vor Mitternacht nackt ins kühle Nass. Mir blieb bald das Herz stehen, als ich mich beim Auftauchen von Armen gegriffen fühlte. "Ihr verrückten Hühner", schimpfte ich "könnt einem ja einen Herzinfarkt bescheren". Ich zappelte, um mich wieder frei zu machen und spürte dabei, dass meine Schwester Tina und ihre Freundin auch keinen Fetzen am Leibe hatten. Die Mädchen fühlten sich in der Mehrheit stark. Sie begannen eine ausgelassene Planscherei, tauchten mich unter und wagten so manchen Griff. Ich wusste nicht genau, wessen Hand meinen Schwanz zuerst streifte und dann schamlos griff. Ich konnte bei der Rangelei nicht wissen, wer lüstern in meine Backen griff. Mit der Zeit begann ich, mir gleicher Münze zurückzuzahlen. Ich griff zu Martinas Brüsten und auch zwischen die Schenkel.
Als wir aus dem Wasser kletterten, war ich froh, mich in meinen Badmantel hüllen zu können. Erstens war es kühl, und zweitens spürte ich Leben in meinem Schniedel. Die beiden Mädchen kuschelten sich in ihre Badetücher.
Mit munterem Geplauder landeten wir auf der Hollywoodschaukel. Tina verriet mir: "Wir hatten gerade von dir gesprochen, als du mir im Wasser beinahe auf den Kopf gesprungen wärst."
Ich fragte nach und erhielt zur Antwort: "Es kann ja in der Dunkelheit niemand rot werden. Sie ist ganz scharf auf dich. Schon lange! Warum greifst du nicht noch einmal nach ihren Brüsten. Es hat ihr im Wasser so gut gefallen."
Ich war in einer furchtbar peinlichen Situation. Die wurde gleich noch schlimmer. Ich spürte, wie eine Hand meinen Bademantel aufschlug und sich bis zu meinem Schwanz streichelte. Wenn der noch den letzten Ruck nötig gehabt hatte, bekam er ihn jetzt. Zu meiner Verblüffung merkte ich aber, dass es nicht etwa Martinas Hand war, sondern die meiner Schwester. An meinem Ohr raunte sie: "Ergreif schon die Gelegenheit. Martina geht nächste Woche zum Studium nach Amerika."
Tinas Freundin musste die geflüsterten Worte gehört haben. Sie murrte: "He, preis mich nicht an wie Sauerbier."
Tina rief: "Los, gehen wir rein...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


