Diese Geschichte wurde von spirit20 am 13.10.2008 geschrieben und am 24.10.2008 veröffentlicht.
Hier bin ich also, 17 Jahre alt, ein Jahr, bevor ich mich entscheiden
muss, was ich später einmal machen will. Mama meint College, aber dazu
fehlen uns wohl die finanziellen Mittel, auch wenn Mama jetzt wieder
arbeiten geht.
Die letzten drei Jahre lebte ich bei meinem Grossvater und wir hatten
kein Geld, damit ich mein Zuhause besuchen konnte und als er vor zwei
Monaten starb, kehrte ich zu Mama und meiner Schwester zurück. Ich
konnte mich kaum an Mamas Gesicht erinnern und das junge, schlanke
Mädchen, das mir bei meiner Rückkehr in die Arme flog, hatte keine
Ähnlichkeit mehr mit dem kleinen Kind, das ich als meine Schwester Sue
in Erinnerung hatte. Sie war sehr hübsch geworden: lange, dunkelblonde
Haare, feste Brüste und schlanke Figur. Ihre strahlend blauen Augen,
unter ihren dichten, dunklen Augenbrauen, faszinierten mich am meisten
und sie gefiel mir; sehr sogar. Aber so darf ein Bruder ja nicht
denken.
Alles hatte sich verändert, aber vielleicht sah ich die Welt auch nur
mit anderen Augen. Das wurde mir besonders klar, als ich eines Morgen,
ungefähr zwei Wochen nach meiner Rückkehr, durch den Korridor ging und
bemerkte, dass die Badezimmertür einen Spalt offen stand. Gegenüber der
Zimmer hing ein grosser Spiegel, in dem meine Schwester erblickte, die
sich gerade geduscht hatte. Nackt stand sie im Badezimmer und
trocknete sich gerade mit einem Handtuch. Deutlich sah ich, wie gut
sie gebaut war. Ihre vollen Brüste standen spitz empor und als sie
darüber wischte, wippten sie hin und her.
Sie rieb über ihren flachen Bauch, durch ihren runden, kleinen Hintern
und als sie sich etwas herumdrehte, konnte ich ihre kleines,
Schamdreieck aus dichten, dunkelblonden Haaren erkennen, das knapp vor
ihrer Spalte endete. Sie spreizte leicht ihre schlanken Beine und
führte das Handtuch dazwischen und fast erschien es mir, als ob sie
sich an dieser Stelle besonders lange abtrocknen würde. Sie schien
einen glasigen Blick in ihre Augen zu bekommen, als sie den Stoff
immer schneller an ihrer Muschi rieb, aber dann entdeckte sie mich im
Spiegel, zog das Handtuch über ihren nackten Körper und schloss eiligst
die Tür.
Meinen Vater verliess u...
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