Mutters Sorgen

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Diese Geschichte wurde von kater2 am 16.02.2010 geschrieben und am 19.02.2010 veröffentlicht.

Ein paar Tage später fragte ich Christine während einer Mittagspause bei der Arbeit, wie sie und Paul seit dieser ungewöhnlichen Aktion miteinander klar kämen, und ob sich grundsätzlich an ihrem Umgang miteinander etwas geändert hätte. „Ach“ sagte sie „ ich kriege das Alles gar nicht mehr aus dem Kopf. Ich sollte ein schlechtes Gewissen haben, aber das stellt sich irgendwie nicht ein.“ „Und wie ist es mit Paul?“ unterbrach ich sie. „Das ist es ja, ihm geht es nicht anders. Er sagte mir, er könne sich überhaupt nicht mehr konzentrieren, weil er nur noch geiles Zeug im Kopf hat, und ich renne auch durch die Gegend wie ein Huhn ohne Kopf. Permanent feucht, fast nass, wenn ich nicht aufpasse, wirklich peinlich.“ „Peinlich? Dir?“ Ich schaute sie fragend an. „Nee, nicht wirklich peinlich, aber ich habe das Gefühl, daß mir jeder ansieht, daß ich nur noch an Schwänze, Sperma und vögeln denke.“ „War das vorher anders?“ schmunzelte ich sie an. Sie wusste, was ich meinte, denn bei dem, was wir bisher so angestellt hatten, war der Zustand nicht anders als jetzt. „Der Unterschied ist der, daß ich jetzt eben zusätzlich Paul im Kopf habe. Vorgestern beispielsweise hatte ich doch nachmittags frei. Ich war also schon vor Paul zuhause. Und in der Küche packte mich so eine Unruhe...“ „Du wurdest geil?“ „Exakt. Ließ sich nicht verhindern. Erst wollte ich es mir selber machen um ein bißchen Druck loszuwerden, aber ich dachte mir, daß das sowieso nicht hilft. Also habe ich mir im Schlafzimmer das Lackoberteil angezogen, das Du für mich besorgt hattest.“ Ich hatte es günstig im Internet erstanden. Mit einem kleinen Stehkragen, keine Ärmel, und im Brustbereich schön offen. Sie sah sehr reizvoll darin aus. Über der Hüfte spannte es ein bißchen, aber ihre Brüste kamen entsprechend zur Geltung, und durch das Schwarz wirkte ihr weißer Arsch noch zehnmal geiler. „Und die schwarzen Wildlederstiefel dazu. Dann bin ich wieder in die Küche und habe, ja, letztlich habe ich auf Paul gewartet, um zu sehen, wie er darauf reagiert. Und ich war schon ziemlich geil zu diesem Zeitpunkt. Überleg' mal, eine Mutter rennt so in der Küche herum und wartet auf ihren Sohn. Schlimm, oder?“ „Schlimm geil, ja...“ „Tja, und dann hörte ich ihn hereinkommen. Er warf seine Sachen in sein Zimmer und kam dan...