Diese Geschichte wurde von auchich am 04.03.2011 geschrieben und am 06.03.2011 veröffentlicht.
Hallo Freunde und liebe Leser. Das ist nun der sechste und letzte Teil. Eure Anregungen sind mir wichtig. Ich habe mit dieser Geschichte auf frühere Wünsche reagiert, manches härter, schmutziger, direkter auszudrücken. Doch das mögen auch nicht alle, wenn ich die aktuellen Kommentare lese, deshalb beende ich die Geschichte mit dem sechsten Teil. „Allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann“, sagte ein gewisser JWG vor über 200 Jahren. Es wäre nett, wenn ihr weiter eure Meinung eingebt. Danke.
Dirk war immer noch unzufrieden, wieso am Samstagmorgen kein Sex sein sollte. Dazu waren sie doch hergefahren, oder? Also, bei den anderen Großeltern lief das viel besser letztes Wochenende. Selbst seine Eltern und sein Opa wunderten sich, wieso Oma Sigrid sie alle so rigoros aus den Betten warf. Aber es nützte nichts, Bad und Frühstück warteten. Dass sie sich sogar komplett anziehen mussten, verwirrte das neugierige Schwanzmädchen noch mehr. Dirks Meinung schien sich zu bestätigen, dass es am letzten Wochenende viel interessanter und vor allem geiler gewesen war, bis es plötzlich klingelte. Oma Sigrid war schon auf dem Weg zur Tür, um die Gäste hereinzubitten.
„Voila! Damit wären wir für dieses Wochenende komplett!“, kommentierte sie grinsend, als sie die Gäste hereinbat.
Den Anwesenden blieb fast der Mund offen stehen, als die Familie von Gudruns Bruder in die Wohnung trat. Gerd und seine Frau Anne hatten ihre Tochter Mona in die Mitte genommen. Wie schützend stand die kleine Familie beieinander, wohl selbst überrascht, dass heute die letzten Schranken fallen sollten. Wieder musste Sigrid die Regie übernehmen.
„Nun schaut nicht so erstaunt! Wäre doch schade um jede verlorene Woche, wenn der totale Familiensex aufgerufen ist. Ihr kennt euch fast alle schon seit einer kleinen Ewigkeit. Lediglich Mona und Dirk kennen noch gar nichts von der anderen Familie im Bett, das ändern wir heute ganz rasch. Trotzdem bleibt es für unsere Küken die Krönung, sich miteinander zu probieren, zuerst kommen sie zu Onkel und Tante unter fürsorglicher Aufsicht der Großelt...
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