Diese Geschichte wurde von brilu am 30.08.2011 geschrieben und am 03.09.2011 veröffentlicht.
Ich hatte nie ein besonderes Verhältnis zu meinem Vater und so bin ich bereits mit gerade einundzwanzig zuhause ausgezogen und war auch in diesem Alter das erste Mal verheiratet.
Zu meinen Eltern hatte ich kaum Kontakt. Meine Ehe ging dann nach zwölf Jahren auch auseinander.
Dann lernte ich im Winterurlaub eine Frau kennen, sie kam aus Nürnberg. Wir waren von da an, knapp drei Jahre zusammen.
Als dann mein Vater sechzig geworden war, hatte Christina (die aus Nürnberg) gedrängt, das ich zu meinen Eltern fahren sollte. Man weiß ja nie, wie viele „runde“ Geburtstage man ja noch zusammen feiern kann.
Gegen meine eigene Überzeugung bin ich also zu der Feier gefahren. Nun ja es war ganz nett und ich hatte auch etwas getrunken, so dass ich nicht mehr fahren wollte.
Mein Vater hat inzwischen die Runde verlassen und ist in das Bett gegangen.
Als dann alle Gäste gegangen waren habe ich nur noch mit meiner Mutter über die Vergangenheit gesprochen und über die Fehler, die in der Familie gemacht worden sind.
Sie war auch nicht immer mit der Meinung meines Vaters einverstanden.
Dann wollte auch ich in das Bett. Das Gästebett hatte meine Mutter schon vorbereitet, nach dem fest stand, das ich nicht mehr nach hause fahren werde.
Wir sind also zusammen nach oben gegangen.
Mein Vater schlief schon tief und fest. Er trank nie Alkohol und hatte einen kleinen Schwips gehabt.
Im Gästezimmer angekommen habe ich begonnen mich auszuziehen. Dabei haben wir uns noch immer unterhalten. Meine Mutter stand in der Tür und machte keine Anzeichen, das Zimmer zu verlassen. Das fand ich zunächst etwas komisch,
dachte mir dann aber "was soll es". Ich bin ihr Sohn und sie ist eine reife Frau. Also keine Hemmungen. Ich hatte dann das Hemd schon ausgezogen und öffnete meine Hose. Es war mir schon etwas komisch zumute, weil die Situation total ungewohnt war. Sie ging immer noch nicht. Sprach jetzt aber auch nichts mehr, Sie stand
einfach in der Tür und schaute mir zu. Dann zog ich die Hose aus und anschl. die Socken.
Jetzt hatte ich nur noch meinen Slip an. Und ich merkte, das ich unter den Blicken meiner Mutter einen Steifen bekam. Das war mir auf der einen Seite ...
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