Nach der verregneten Nacht

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Diese Geschichte wurde von Philsex am 02.11.2010 geschrieben und am 17.11.2010 veröffentlicht.

Fortsetzung von „Verregnete Nacht 1 und 2“

Am nächsten Morgen erwachten mein Sohn und ich eng aneinandergekuschelt. Florian hatte mich fest umklammert, sein Mund ruhte an meinem Hals und berührte ihn sanft. Seine Beine hatte zwischen meine geklemmt, und sein Glied drückte sich hart und steif gegen meinen Oberschenkel.
Er schlief noch tief und fest, als ich erwachte. Ich wagte es nicht, mich zu bewegen, wollte diese traumhafte Kuschelei nicht durch irgendeine Bewegung beenden. Nicht einmal den Kopf wagte ich zu drehen, um mir meinen Sohn, mit dem ich in der letzten Nacht sehr intim geworden war, zu betrachten. Ich behielt meine Augen geschlossen und genoss die Wärme seines warmen Körpers.

In unregelmäßigen Abständen schwoll sein Schwanz immer wieder kurz an. Ich liebte den Druck seines harten Gliedes an meinem Körper. Erst nach einigen Minuten plagte mich wieder mein Gewissen und ich löste mich dann doch aus der Umklammerung, stand aus dem Bett auf und ging ins Badezimmer.
Während das warme Wasser meinen Körper herunter lief, entschloss ich mich, das Thema nicht mehr anzusprechen. Es war nun einmal geschehen, war nicht mehr rückgängig zu machen, und es galt, diese merkwürdige Episode aus dem Kopf zu streichen. Und doch spürte ich, während ich darüber nachdachte und meinen Penis einseifte, dass dieser wieder anschwoll. Das Verlangen der letzten Nacht kehrte zurück, und auch die Erinnerung an das gegenseitige Liebkosen des Intimbereichs.

Mit Sicherheit wirkte ich fürchterlich unterkühlt während des kleinen Frühstücks und als wir die Fahrräder bestiegen, um zurück zu meiner Frau zu radeln. Ich merkte Florians Unsicherheit, wie er mich immer wieder ansah, weil ich so reserviert und gefühlskalt ihm gegenüber trat, obwohl mein Herz bis zum Anschlag pochte, meine Handflächen vor Aufregung schweißgebadet waren und mir immer wieder die Bilder der letzten Nacht durch den Kopf spukten.

Meine Frau begrüßte uns freudestrahlend. „Na, meine Männer? War es sehr schlimm?“ fragte sie, und ich merkte, dass sowohl mein Sohn als auch ich sprachlos reagierten. Ich antwo...