Diese Geschichte wurde von auchich am 19.01.2011 geschrieben und am 30.01.2011 veröffentlicht.
Frank und Ursula Zeisig erwachten am Morgen mit einem ungewohnten, aber sehr angenehmen Gefühl, als sie zwischen sich einen fremden Körper spürten, dessen Hände bereits die heißesten Zonen erkundeten. Ehe sie richtig wach wurden, stand der kleine Mann gefechtsbereit und war die Mumu der Mutter nass.
„Aufgewacht, ihr Schlafmützen! Ich habe mir einen Morgenfick doch wohl mehr als verdient nach dieser Nacht! Ich fürchte nämlich, dass wir bald Besuch bekommen, dann bleibt für mich vielleicht nichts übrig, am Anfang jedenfalls“, machte Laureen den Zeisigeltern klar, dass der Großteil des Sonntags wahrscheinlich im Bermudadreieck von Bett, Dusche und Frühstück versank.
Mit Letzterem hatte sie zumindest für einige Stunden Recht, doch mit Ersterem nicht. So rasch kam das flügge gewordene Töchterchen nicht nach Hause. Etliche Straßen weiter wurde Ulla zwar fast zur gleichen Zeit geweckt, aber sie kam den beiden Männern nicht aus, ehe auch nur im Ansatz an Aufstehen zu denken war. So geschah es, dass Laureen in der nächsten Zeit nicht nur Ullas Vater kraftvoll in sich spürte, sondern dass sie die Mutter gleichzeitig erfreuen musste, die sich einfach auf ihr Gesicht setzte. Sie hatte nicht wirklich etwas dagegen, ahnte sie doch, was dem geilen Elternpaar samt ihrer Tochter in den nächsten Wochen bevorstand.
Ulla war glücklich über den vergangenen Tag wie über die vergangene Nacht und doch irgendwie unsicher. Die Frau ihres Lieblingslehrers hatte etwas in ihr zum Erblühen gebracht, was ihre Mutter nur vorbereitet hatte. Dann erfüllte sich ihr glühender Wunsch, ihn als ihren ersten Mann zu erleben. Doch kaum eine Stunde später überfiel sie ein Mann, den sie noch nie gesehen hatte und dem sie noch viel lieber alles geschenkt hätte, einfach so, nur vom Anschauen. Okay, er war optisch wohl so etwas wie das retuschierte Hochglanzfoto seines Bruders, denn wie wäre es sonst möglich, dass ihr Traummann plötzlich von seinem jüngeren Ebenbild überlagert wurde. Und heute müsste sie ihren Eltern entgegentreten, ihnen vieles erklären, ihnen wohl spätestens am Abend einiges nicht nur versprechen.
Doch die beiden Männer an ihrer Seite holten ihre Gedanken sehr rasch in die Gegenwart zurück. Fast synchron massierten und saugten sie ihr die Brüste, zogen ihre Hände zu den berei...
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