Diese Geschichte wurde von franzf001 am 08.10.2008 geschrieben und am 08.10.2008 veröffentlicht.
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So, wegen der vielen postiven Rückmeldungen zu "Der Inzestspanner" hier die von vielen gewünschte ERSTE Forsetzung.
@Gargamel; woher wusstest du denn das Vicky mitmachen will;)
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Canis Lupus, im Allgemeinen besser bekannt als der Wolf.
Ein Raubtier, das seine Beute nicht aus den Augen lässt.
Ähnlich wie der Mann der in diesem Moment am Fenster im zweiten Stock seines Hauses steht, ein Fernglas in der Hand, mit dem er durch die, nur nach außen hin verdunkelte Scheibe blickt.
Wie das Raubtier verfolgt er die Bewegungen seiner Beute, sofern er sie durch die Fensterscheiben des Nachbarhauses hindurch erspähen kann.
Er leckt sich gierig über die Lippen, während er mit vor gier brennenden Raubtieraugen den Weg seiner Beute verfolgt.
Doch im Unterschied zu dem wilden Tier nach dem er benannt wurde, verlangt es Wolf nicht nach dem Fleisch seiner Beute.
Oder besser gesagt; auf eine andere Art und Weise.
Zwar sehnt sich Wolf nach Sandras prallem Fleisch, vor allem die prallen Brüste haben es ihm angetan, sowie die langen und glatten Beine, alles überspannt durch makellose, junge Haut.
Doch das Tier in ihm will nicht das er seine Zähne in sie treibt, nein der Wolf in Wolf will Sandra an sich reißen, sie unterwerfen, in sie eindringen und sich wie ein wildes Tier mit ihr paaren.
Dabei ist es dem Wolf egal, ob Sandra nun seine Nichte, die Tochter seiner Schwester ist, oder nicht. Für ihn ist es nur ein Stück Fleisch, das danach schreit von ihm gerissen zu werden. Ins Bett gerissen zu werden.
Tatsächlich scheint jeder Teil von Sandras Körper Lust und Leidenschaft zu verströmen, Wolf kann sich gar nicht satt sehen an den Bewegungen, mit denen sich der Teenager durch das Haus ihrer Eltern bewegt.
Und jedes Mal wenn eine Wand zwischen seine Augen und seine Beute kommt, fragt er sich ärgerlich, warum seine Schwester nicht ein Haus nur aus Fenstern gebaut hat.
Erregt verfolgt Wolf weiter, wie seine Nichte das Erdgeschoss ...
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