Diese Geschichte wurde von dom4u247 am 09.04.2009 geschrieben und am 07.06.2009 veröffentlicht.
Während Hans mit gesenktem Haupt die Treppe hinauf stieg, grinste Tom ihm hinterher.
Hans betrat das Restaurant und blickte zu ihrem Tisch hin. Natürlich saß niemand mehr dort. Tom und Silvia waren im Keller. Wo aber war Pat? Nachdenklich ging er auf den Tisch zu. Langsam und vorsichtig setzte er sich. Sein Arsch brannte und er spürte den Dildo in einer Deutlichkeit, dass sein Schwanz schon wieder zuckte.
Er hörte ein Geräusch und sah hoch. Pat kam langsam auf den Tisch zu.
„Wo warst du?“ schoss seine Frage auf sie zu. Pat lächelte: „Auf der Toilette. Nachdem ihr alle zur Toilette gegangen seid, und ich hier so alleine saß, überkam mich auch der Drang.“
Hans sah sie etwas zweifelnd an, aber fragte nicht weiter. Kurz darauf kam Tom und ließ sich lachend neben seiner Mutter nieder. „Wie das Essen noch nicht da?“ Suchend hob er seinen Kopf und erblickte Claudia hinter der nächsten Säule. Energisch winkte er ihr. Sie nickte und kurze Zeit später erschien sie mit dem Essen. Während sie das Essen verteilte kam auch Silvia wieder. Sie setzte sich ohne Worte neben Hans. Jedoch beim Niederlassen konnte sie es nicht lassen, sich bei Hans abzustützen und ihn fest auf den Sitz zu pressen. Hans zog leise die Luft tief in seine Lungen. Silvia lächelte ihn liebevoll an und widmete sich ihrem Essen.
Langsam kam eine unverfängliche Unterhaltung in Gang. Erst als Pat ihre Karaffe leer hatte und ihren Sohn ansah, wurde ihr wieder bewusst dass sie nicht wusste wie er sich den weiteren Abend vorgestellt hatte. Claudia würde ihr bestimmt wieder eine Karaffe Natursekt hinstellen, wenn Tom es nicht verhindern würde.
Tom bemerkte natürlich den seelischen Zwiespalt seiner Mutter. Grinsend hob er die Hand. Claudia bemerkte es sofort und trat an den Tisch. „Meine Mutter hat ihre Karaffe leer, aber noch Durst. Nicht wahr, Mutter? Was möchtest du denn jetzt trinken?“ Pat sah ihren Sohn dankbar an. Schnell antwortete sie: „Ich hätte jetzt gerne einen trockenen Weißwein.“ Claudia schoss ihr einen leicht wütenden Blick zu.
Nachdem Claudia ihr den Wein gebracht hatte, löste sich die...
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