PAT Teil 16 - Mutter gehorsam und benutzbar

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Diese Geschichte wurde von dom4u247 am 15.03.2009 geschrieben und am 23.05.2009 veröffentlicht.

Pat 16

Tom wurde durch das Klingeln seines Handys geweckt. Schlaftrunken griff er danach.
Erst als er die Stimme erkannte, fiel ihm wieder ein was er angeordnet hatte.
Sein Grinsen wurde immer breiter je länger er zuhörte.
Nicht nur sein Grinsen wurde breiter, auch sein Schwanz begann zu reagieren. Etwas verwundert schaute er an sich herunter. Ihm wurde gerade erzählt, wie sein Vater in der letzten Nacht noch gedemütigt worden war und er wurde dadurch aufgegeilt.
Während er weiter zuhörte schüttelte er leicht den Kopf, dabei sah er aus den Augenwinkeln seine Bettnachbarin.
Ohne seinen Anrufer zu unterbrechen, griff er hinüber und bekam eine Brustwarze zu fassen. Fest kniff er zu. „Auuuuuuuu“ mit einem Schrei wurde Sylvia wach. Ihre Hände zuckten zu ihrer Brust und stießen gegen seine Hand. Erst jetzt riss sie die Augen auf. Als sie Tom sah, klappte ihr Mund automatisch zu und ihre Hände fielen wieder herab. Als Tom an ihrem Nippel zog, folgte sie dem Zug.
Seine Hand löste sich von ihrem Nippel und griff in ihr Haar. Mit eisernem Griff schob er ihren Kopf auf seinen Schwanz zu. Sylvia sah ihn unerbittlich auf sich zu kommen und öffnete sofort ihren Mund. Als er die warme Mundhöhle um seine Eichelspitze spürte, ließ Tom die Haare von Sylvia los. Sylvia begann sofort mit Hingabe an seinem Schwanz zu lutschen. Während Tom sich weiterhin den Demütigungen seines Vaters hingab, bereitet Sylvia ihm die dazugehörige fleischliche Lust.

Genussvoll hob er zeitweise sein Becken und stieß sein Schwanz in ihre geile Mundhöhle. Es dauerte nicht lange und sein Saft begann zu brodeln. Ohne Rücksicht auf Sylvia und ohne Vorwarnung schoss er seinen Morgenschuss heraus. Obwohl Sylvia überrascht wurde, schaffte sie es alles zu schlucken. Während sie ihn genussvoll abschleckte um auch keinen Tropfen zu verpassen, sah sie zum ersten Mal an diese Morgen in sein Gesicht. Tom hatte die Augen geschlossen und lauschte noch immer seinem Handy. Sylvia sah ihn verwundert an, traute ...