PAT Teil 17, Mutter gehorsam und benutzbar

  • Currently 143/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von dom4u247 am 28.08.2009 geschrieben und am 11.09.2009 veröffentlicht.

Während Hans in Gedanken die Demütigungen des gestrigen Abends noch einmal durchlebte, erreichte Pat ihr Ziel.
Sie parkte den Wagen und musste die restlich Meter zu Fuß laufen. Mit einer Hand hielt sie ihren Mantel zusammen, immer darauf bedacht, dass niemand erkennen konnte was sie darunter trug. Sie erreichte das Haus und suchte an der Klingelleiste nach Sylvias Namen. Leider wusste sie den Nachnamen nicht und auf der Klingelleiste waren zwei mit dem Vornamen S gekennzeichnet.
Pat sah sich um und schaut am Haus nach oben. Nein ihr Sohn stand an keinem Fenster.
Sie musste wohl oder übel auf gut Glück klingeln. Seufzend drückte sie den ersten Klingelknopf. Es dauerte eine kleine Weile und eine Männerstimme meldete sich. Hastig entschuldigte Pat sich. Murrend verabschiedete sich der Mann. Bebend drückte Pat den zweiten Klingelknopf. Als sie das „JA, bitte?“ hörte und die Stimme von Sylvia erkannte, fiel ihr ein Stein vom Herzen. Schnell meldete sie sich:
„Hier ist Pat. Ich wollte zu Tom.“
„ACH, Pat und du wolltest zu Tom. Hier ist zwar ein Tom, aber der erwartet jemand anderes. Also wer ist unten an der Türe?“ Pat konnte regelrecht ihr Grinsen hören.
„Ich bin es. Pat, die Mutter von Tom.“
„Wenn du die Mutter bist, was bist du für ihn?“ Wieder war das Grinsen durch die Sprechanlage deutlich zu hören.
Bei dieser Frage entgleisten die Gesichtszüge von Pat. Das konnte sie jetzt nicht ernst meinen. Pat wusste sofort worauf Sylvia jetzt anspielte. Nein dass konnte sie jetzt nicht von ihr verlangen. Mit schreckensweiten Augen starrte sie die Sprechanlage an.
„Hallo Mutter von Tom, bist du noch da? Willst du wirklich zu Tom? Meinst du nicht, er erwartet dich pünktlich? Willst du das wirklich riskieren?“
Pat begann am ganzen Körper zu zittern. Hektisch schaute sie sich um. Ihre Gedanken überschlugen sich. Und dann gab sie wieder einmal auf. Sylvia hatte gewonnen.

„Hier ist Pat, die Mutterhure von Tom. Ich bitte demütigst darum eingelassen zu werden.“

Pat hatte leise gesprochen, was ihr natürlich wieder zu Verhängnis wurde.
„Würdest du gefälligst so laut sprechen, dass man dich auch verstehen kann, du Schlampe.“ kam es auch prompt aus der Sprechanlage.
Pat wiederholte den Satz in einer anderen Lautstärke. „Das müssen wir aber noch üben. Also du wi...