Diese Geschichte wurde von CharlyYver23 am 26.01.2010 geschrieben und am 01.02.2010 veröffentlicht.
Überraschung mit Folgen
An nächsten Morgen stand ich zeitig auf , duschte und öffnete das Päckchen, was mein Mann mir abends überreicht hatte.
Es enthielt meine Arbeitskleidung für meine erste Woche als Ehehure.
Mein Mann hatte keine Kosten und Mühe gescheut.
Das begann mit Plateau Pumps aus Acryl mit 12 cm Absätzen, es folgte ein bodenlanges, transparentes, schwarzes Negliglé.
Der Hammer waren BH und Strapsgürtel. Sie waren lachsfarben und Retrounterwäsche im Stil der 50 er Jahre. Der BH war aus Nylon und hatte 4/4 Körbchen, die nicht elastisch waren und meine C-Brüste einzwängten zu spitzen Torpedos formten. Der obere Teil der Körbchen war transparent und ließ Warzen und Vorhöfe provozierend durchschimmern.
Der Strapsgürtel war breiter als normal und hatte 8 Strapse, meine haarige Venus wurde auf obszöne Weise eingerahmt und betont. Als Clou gab es echte Nylons, die beim Tragen Falten warfen.
Ich sah in dem Fummel wirklich rattenscharf aus.
Nach dem Frühstück schaltete ich mein Hurenhandy ein. Nach 10 Minuten hatte ich den ersten Anruf, um 11 Uhr empfing ich den ersten Freier.
Als mein Mann kurz nach 17 Uhr nach Hause kam, bediente ich meinen 4. Freier.
Ich wusste was mein Mann von mir erwartete und dieser Freier war der erste an diesem Tag, der mich ohne Gummi besteigen und besamen durfte.
Er genoss diesen Sonderservice in vollen Zügen, zumal ich nicht üblichen Aufpreis für „ bare back „ nahm, und spritzte mir reichlich Sperma in mein Loch.
Als ich nach seiner Verabschiedung an der Haustür zurück in mein „ Arbeitszimmer „ kam, bot sich mir ein irrer Anblick.
Mein Mann war völlig nackt und wichste sich seinen Schwanz.
Auf dem Bett hatte die er drei gebrauchten und mit dem Sperma meiner Freier gefüllten Kondome aufgereiht, sie dienten ihm als Wichsvorlage.
Ich überreichte ihm wortlos meine 400 Euro Hurenlohn, dann präsentierte ich ihm meine frisch gefickte und besamte Muschi.
Ich setzte mich in den Sessel, legte meine Beine über die Lehne und p...
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