Diese Geschichte wurde von CharlyYver23 am 07.06.2010 geschrieben und am 14.08.2010 veröffentlicht.
Reihe Ehehure 4
Gegen 19 Uhr ertönte der Türgong, mein Mann öffnete und ich hörte Stimmen im Wohnzimmer.
Dann wurde ich gerufen.
Ich ging lasziv die Treppe zum Wohnzimmer herunter.
Meine Bekleidung bestand aus einer schwarzen Büstenhebe, einem Hüfthalter im Stil der 50er Jahre, der meinen Arsch und meine behaarte Möse vulgär betonte.
Die breiten Strapse hatten Haken aus Chrom, passend dazu trug ich echte Nahtnylons mit Hochferse und Naht.
Dazu trug ich Plateaupumps aus Acryl und ein bodenlanges, schwarzes Negligé.
Mein Gast war Ende 30, groß und gepflegt.
Ich wurde vorgestellt, dann ging ich mit ihm in mein „ Arbeitszimmer“.
Er gab mir die 100 Euro Hurenlohn und während er sich auskleidete, ging ich ins Wohnzimmer um meinem Ehemann und Zuhälter das Geld abzuliefern.
Zurück in meinem Fickzimmer, staunte ich nicht schlecht.
Mein Gast hatte ein Gehänge im XXL- Format und dabei stand das Teil noch nicht einmal.
Mein Mann wollte, dass ich litt – und ich beschloss, dass auch er leiden sollte, und zwar extrem heftig.
Ich flüsterte meinem Gast einige „ Regieanweisungen „ für unser Spiel ins Ohr, und er reagierte äußerst erfreut auf meine Wünsche.
Wir gingen ins Bad , wo ich die obligatorische Schwanzwaschung vornehmen würde. Zimmertür und auch die Tür zum Bad standen offen, mein Mann würde alles sehen können, denn er war bereits im Fickzimmer aufgetaucht und hatte in einem Sessel Platz genommen.
Ich wusch den Schwanz meines Gastes, der sich unter meinen Händen zur vollen Größe entrollte.
Dann trocknete ich ihn ab.
Statt meines Standardprogramms lief jetzt eine Show der Extraklasse ab.
Mein Gast griff mir mit der linken Hand in die haare und zog meinen Kopf nach hinten, dann gab er mir einen langen und intensiven Zungenkuss.
Das war gegen die Absprache. Ich durfte mich zwar vögeln lassen, aber Zungenküsse mit einem Gast waren tabu.
Gleichzeitig griff der Gast mir mit der rechten Hand in den Schritt und begann meine Klit zu massieren. Er war ein Könn...
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