Schöne Bescherung für den Inzestspanner

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Diese Geschichte wurde von franzf001 am 24.12.2009 geschrieben und am 26.12.2009 veröffentlicht.

Die Geschichte spielt einen Tag nach „Ein ganz Besonderes Weihnachtsgeschenk“

Ihr Atem bildet grauen Rauch während dem Laufen, doch Sandra ist nicht kalt.
Wie denn auch, schließlich verweilen ihre Gedanken immer noch im Gestern, bei ihrem Besuch zusammen mit ihrer Mutter bei Wolf.
Ganz warm wird ihr ums Herz und zwischen den Beinen, wenn sie an ihre nackten Leiber denkt, wie herrlich es war ihren Onkel und ihre Mutter zu spüren, ihre Lust und Liebe, wie wundervoll es war mit ihnen zu schlafen und sich auf seinem großen Bett zu wälzen und zu vergnügen.
Kein Wunder also das sie dann gestern Abend bei der Bescherung nicht sonderlich aufmerksam war, als sie mit ihrem Vater und ihrem Bruder Weihnachten feiern musste.
Viel lieber wäre sie bei Wolf geblieben, auch wenn ihre Cousine Beatrice bei ihm über die Winterferien zu Besuch ist.
Sie hat kein Problem mit ihrer Cousine, und hätte auch nichts dagegen gehabt wenn die Beiden rüber gekommen wären.
Aber es hat sich irgendwie so eingebürgert, das Wolf und Beatrice Weihnachten zusammen verbringen, und das schon seit sich Sandra erinnern kann.
Sie hat ihre Mutter gestern sogar danach gefragt, und die meint das zwischen den Beiden eben eine ganz besondere Beziehung bestehen würde.
Sandra ist sich sicher das ihre Mutter in diesem Augenblick genau das selbe dachte wie sie.
Das die Beziehung zwischen den Beiden kaum schöner sein kann, als das was sie drei teilen.
Denn da sind sie sich sicher; das zwischen ihnen und Wolf mehr ist als nur der Sex.
Vielleicht ist es deshalb so wundervoll mit ihm, vielleicht ist er darum um Welten besser als alle anderen mit denen Sandra sich eingelassen hat, ihren Bruder und Vater eingeschlossen.
Nein, Wolf ist etwas Besonderes, allein wenn sie zurückdenkt an den gestrigen Tag, wie oft er sie genommen und geliebt hat, wie oft er ihre Mutter und sie vor Freude hat schreien lassen.
Sie schafft die Strecke in Rekordzeit, jetzt dampft nicht nur ihr Atem, sie ist sich sicher das auch aus ihrem Schritt Rauch aufsteigt, so heiß wie sich ihr Fötzchen anfühlt.
Vorsichtig turnt sie über den Schnee auf die Haustür zu, tritt sich ordentlich die Schuhe am Treter ab, und hüpft vor Freude st...