Diese Geschichte wurde von quebec am 14.10.2010 geschrieben und am 02.11.2010 veröffentlicht.
Ich war gerade 18 geworden als ich Interesse für meine Schwester die Anfang 30 war entdeckte. Sie hat schulterlanges dunkelblondes Haar, braune Augen und einfach einen Traumkörper. Die Brüste sind zwar mit 75 B normal groß geraten aber trotzdem verdammt sexy.
Eines schönen Sommertages beschloss ich sie wieder mal zu besuchen. Ihr Freund, also mein Schwager, musste arbeiten und ich rief sie an und fragte ob ich auf einen Kaffee kommen könnte. Sie war einverstanden und ich setzte mich ins Auto und fuhr los. Nach ein paar Minuten klingelte ich an ihrer Tür und sie öffnete mittels Gegensprechanlage die Tür und ich ging hinauf in den 1. Stock in Ihre Wohnung. Sie sagte ich solle mir einen Kaffee aus der Küche holen und auf den Balkon kommen.
Dort angekommen traute ich meinen Augen zuerst nicht, sie lag nur im dunkelblauen Bikini am Balkon und sonnte sich bei ca. 30 Grad im Schatten.
Natürlich ließ ich mir das nicht anmerken und setzte mich daneben mit meiner Tasse Kaffee in der Hand. Durch die enorme Hitze am Balkon zog ich mein T-Shirt aus und meine Schwester begutachtete micht von oben bis unten. Danach fragte sie ob ich ihr nicht den Rücken mit Sonnencreme einschmieren könnte, da sie sonst einen Sonnenbrand bekommt. Diesem Angebot kam ich gerne nach und irgendwie machte es mich auch ein wenig an eine solch scharfe Frau einzucremen. Natürlich hatte ich schon Freundinnen aber eine etwas ältere Frau hat doch mehr zu bieten. Ich musste mich extrem zusammenreißen damit sie nicht die Beule in meiner kurzen Hose sah.
Mit sanften Bewegungen cremte ich ihren Rücken und die Schultern ein, allerdings störte ihr Bikinioberteil, nur ich traute mich nicht diesen zu öffnen oder beiseite zu schieben. Danach wanderten meine Hände tiefer an die Oberschenkel die schön straff waren für ihr Alter von doch bald mitte 30. Sie lächelte immer mehr und öffnete ihr Bikinioberteil damit ich sie auch hier vor der Sonne schützen konnte. Meine Hose wurde enger und enger und ich hatte große Mühe dies zu verbergen. Gott sei Dank lag sie mit dem Gesicht nach unten auf den Liegestuhl und sah so die Riesenbeule nicht.
Unter dem Vorwand mir die Sonnencreme von den Händen waschen zu m...
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