Diese Geschichte wurde von linus1969 am 27.08.2011 geschrieben und am 30.08.2011 veröffentlicht.
Hallo, ich heiße Linus und war zum Zeitpunkt der Geschichte Silvester 1994 24 Jahre alt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen richtigen Sex, unglaublich aber wahr.
Silvester ist Partyzeit und so war ich mit Freunden auf einer privaten Silvesterparty. Viele nette Menschen, die mit Alkohol noch netter wurden. Ich flirtete mit einem Mädel, was leider schlagartig durch ihren besoffenen Freund beendet wurde. Nach Mitternacht flachte die Party ab und gegen 2 Uhr ging ich heim.
Da ich zu der Zeit studierte, wohnte ich bei meiner Mutter zusammen mit meinem Bruder.
Meine Mutter war gerade 50 Jahre alt geworden und sah dafür noch gut aus. Sie war seit Jahren geschieden und hatte nie wieder eine Beziehung.
Aufgrund der geringen Größe der Wohnung ließ es sich von klein auf nie vermeiden, dass ich meine Mutter hin und wieder nackt oder zumindest oben ohne sah. Ihre Brüste Größe B waren dementsprechend Vorlage für meine Phantasien und auch später Gradmesser für meine Freundinnen. Auch meine Mutter sah mich häufig nackt, was ich aber später vermied indem ich mindestens Unterwäsche trug.
Ich kam also nach Hause und meine Mutter war noch wach und hatte eine leere Flasche Sekt auf dem Wohnzimmertisch stehen und schaute Fernsehen. Es lief irgend so ein alter Film aus den 70er Jahren.
Sie freute sich mich zu sehen, fragte wie die Party war, wünschte alles Gute für das neue Jahr. Sie bat mich eine neue Flasche Sekt aus dem Kühlschrank zu holen und wir stießen auf das neue Jahr an.
Danach zog ich mich zurück, ging in mein Zimmer und entledigte mich des Hemdes und der Hose, um mich aufs Bett vorzubereiten. Da die Kleidung nach Rauch stank, brachte ich sie in die Wäschekammer bevor ich ins Bad ging, um mir die Zähne zu putzen. Auf dem Weg dorthin ging ich an der Wohnzimmertür vorbei. Meine Mutter fragte mich, was ich am nächsten Tag vorhabe und ich stand eine ganze Weile in der Wohnzimmertür lediglich mit Slip und T-Shirt bekleidet, was aber eben nicht ungewöhnlich war. Meine Mutter meinte, sie ginge nun auch ins Bett und bat mich, ihr bei dem noch vollen Sektglas zu helfen. Sie kam mit dem Glas auf mich zu und meinte, wir könnten es ja im Bad leertrinken. Ich ging ins Bad und Wusch mein Gesicht, als meine Mutter nur mit BH und Slip bekleidet ins Bad kam. Sie ...
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