So kann man sich in seiner Mutter täuschen - Teil 3

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Diese Geschichte wurde von redpepper am 31.10.2011 geschrieben und am 01.11.2011 veröffentlicht.

bist du dir auch wirklich sicher? fragte ich. verstehe mich nicht falsch, ich kann mir nichts schöneres vorstellen als mit dir zu schlafen aber du mußt es auch wirklich wollen. wir dürfen auch niemanden von uns erzählen.

ach andy, du hast mich die letzen beiden tage so heiß gemacht das ich mir alles mit dir vorstellen kann und das es zwischen uns bleiben muß versteht sich wohl von selbst! ich möchte in mein leben auch noch ein anderen schwanz als den von dein vater spüren. hätte ich gewusst das es auch noch mehr als nur rein und raus gibt hätte ich mich schon viel früher an dich gewandt. andy?! ich möchte das du mein sexlehrer wirst und mir alles zeigst was es noch so gibt! aber bitte sei mir nicht böse wenn ich nicht sofort alles verstehe was du von mir willst!!! ich gehe jetzt duschen und dann möchte ich das du mit mir schläfst mein sohn!!!

oh mutti, du kannst dir nicht vorstellen was deine worte in mir auslösen. aber bitte gehe nicht duschen. das wäre doch schade um den geilen geruch der grade zwischen deine beinen aufsteigt.

oh jehhh andy, es macht mich so geil wenn du so redest.gefällt dir das wirklich???

ich schob meine hand unter ihren slip, streichte mit ein finger durch ihre nase spalte. zog ihn wieder raus und leckte ihn genüßlich ab. dabei stöhnte ich """ mhhhhhh lecker"""""
reicht dir das als antwort mami?!

oh jaaaaa mein junge, du bist verrückt. ich gehe jetzt auf die toilette und dann können wir es machen ok?! sie gab mir ein kuss und ging dann ins bad.

auf der couch sitzend warte ich also auf meine liebesgöttin. meine gedanken drehten sich nur noch um mami und ihre muschi. ich rieb die ganze zeit meine steifen schwanz und beglückte meine mutti schon in gedanken. gott wie geil.......mutti lässst sich von mir bumsen. dann hörte ich die toilettenspühlung. mami kamm wieder zurück und stellte sich in den türrahmen. sie hatte jetzt ein bademantel an. sie ging noch ein, zwei schritte weiter ins zimmer und blieb erneut stehen. ihre hände wanderten richtung kordel und langsam öffnete sie den knoten. als der knoten auf war hielt sie s...