Diese Geschichte wurde von istra am 03.01.2010 geschrieben und am 06.01.2010 veröffentlicht.
So hatte ich meine Anzeige in der Zeitung aufgegeben. Ich hatte schon immer davon geträumt, mit meiner Mutter Sex zu haben, habe mich aber nie getraut, den ersten Schritt zu machen. Meine Mutter war sozusagen eine Traumfrau, sie war nicht allzu groß und hatte eine schmale Taille. Dadurch wirkten ihre Brüste noch größer, als sie ohnehin schon waren. Ihr kurzes braunes Haar und die hellen, grünen Augen bildeten einen schönen Kontrast, und ihre faltenfreie Haut lies sie Jahre jünger aussehen. Ihre Brüste schienen auch ohne BH noch nichts von der Schwerkraft gehört zu haben.
Das habe ich an einem Sommertag herausgefunden, als ich sonntags zum Essen kam, und meine Mutter nur einen kurzen Rock und ein dünnes, weißes Top, wodurch ihre dunklen Brustwarzen schimmerten, anhatte. "Entschuldige, Jens, mir ist so heiß. Ich hoffe, es stört dich nicht" hatte sie gesagt. Und tatsächlich lief eine Schweißperle von ihrem Hals zwischen ihre Brüste.
Ich nahm sie in den Arm, wie ich das immer mache, roch ihren frischen Schweiß und fühlte ihre Titten durch mein T-Shirt. Als wir uns lösten, sah ich an ihr runter, zog die Augenbrauen hoch und sagte: "Nicht zu fassen, wenn du nicht meine Mutter wärst..." Weiter hab ich mich nicht getraut zu gehen, es reichte aber, sie erröten zu lassen. Außerdem schien es mir, daß ich ihre Brustwarzen auf einmal noch besser erkennen konnte. Meine Mutter war damals 52 und seit zehn Jahren geschieden. Wenn sie in dieser Zeit einen Freund gehabt hatte, dann hatte sie es geheimgehalten, jedenfalls habe ich nichts davon mitbekommen.
Beim Essen war ich damit beschäftigt, nicht allzu auffällig auf das dünne weiße Top zu starren. Die Nippel waren nicht zu übersehen. Außerdem war ich mir nicht sicher, ob sie ein Höschen trug, denn durch den engen Rock waren keinerlei Spuren zu sehen. Es war eine seltsame Situation, aber meine Mutter schien das zu genießen. Nach dem Essen spülten wir ab, das heißt, meine Mutter spülte, und ich trocknete ab.
Wir unterhielten uns über alles Mögliche, und irgendwie schaffte sie es plötzlich, sich vorneherum völlig einzunässen, als sie eine Tasse unter den Wasserstrahl hielt und mit dem Schwamm darin herumwischte. Si...
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