Diese Geschichte wurde von istra am 03.01.2010 geschrieben und am 07.01.2010 veröffentlicht.
Bevor ich kam, wechselten wir die Stellung. Ich legte mich auf den Rücken, und meine Mutter nahm auf mir in der 69er-Stellung Platz. Ich hatte einen wunderschönen Blick auf ihre Muschi und ihr Arschloch, und sie ließ meine ganzen (knapp) zwanzig Zentimeter in ihrem Mund verschwinden. Meine Zunge spielte mit ihrer Fotze, und schon bald war mein Gesicht mit ihrem Mösensaft bedeckt. Ich ging ein bißchen höher und ließ meine Zunge um ihr Arschloch kreisen. "Paß auf, an der Stelle bin ich noch Jungfrau!"
Ich konnte es kaum fassen. "Was, echt? Nicht mehr lange!" Sie kniete sich auf das Bett, und ich fuhr noch ein paarmal mit meinem Prügel durch ihre durchgeweichte Pussy, um ihn ausreichend zu schmieren. Anschließend setzte ich vorsichtig an und schob ihn langsam in ihren Arsch. Sie stöhnte schmerzerfüllt, und ich änderte meine Taktik. Mit den Fingern holte ich noch ein wenig Mösensaft und schob den Zeigefinger langsam in ihren Arsch. Diesmal stöhnte sie lustvoll, und als ich das Loch genug vorgeweitet hatte, setzte ich wieder mit dem Schwanz an. Er ging auf einmal ganz leicht rein, und zum ersten Mal in ihrem Leben hatte meine Mutter einen Schwanz in ihrem Darm, genauer gesagt sogar den von ihrem eigenen Sohn!
"Das ist unglaublich! Tiefer! Tiefer!" schrie sie laut, und ich rammte ihn immer tiefer hinein, bis er schließlich ganz verschwunden war und meine Eier an ihre Pussy klatschten. Ich fingerte gleichzeitig ihren Kitzler, das war offenbar zuviel für sie. Weil es für sie das erste Mal war und ihr Arsch unglaublich eng war, kamen wir beide sehr schnell und ich spritzte mein Sperma tief in ihren Darm.
5.
Ich hatte eine Woche frei. Neben einigen Besorgungen hatte ich jede Menge Zeit, die ich hauptsächlich damit nutzte, meine Muttifotze zu ficken. Ich war gerade in der Stadt und hatte ein paar CD's besorgt, als ich auf eine Idee kam: Ich könnte eigentlich mal meine Mutter im Büro besuchen. Gesagt, getan. Sie teilte es sich mit einer Kollegin, Petra, die mit dem Rücken zu uns am Computer saß.
Ich sagte ein "Hallo" in den Raum, ging zu meiner Mutter und...
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