Diese Geschichte wurde von istra am 03.01.2010 geschrieben und am 09.01.2010 veröffentlicht.
1.
Wir lagen nackt auf der Couch, und ich streichelte gedankenverloren die Innenseiten der Schenkel meiner Fickmutti. Heute hatten wir nichts vor, ein gemütlicher Sonntagnachmittag eben. Einfach gemütlich vor der Glotze hängen und gelegentlich ein kleines Nümmerchen schieben, das war unser Plan für heute. Letzteres hatten wir gerade hinter uns gebracht, und ich war kurz vor dem Einschlafen, als das Telefon klingelte. Mama stand auf, ging in den Flur und nahm den Hörer ab. Wieder wach, stiefelte ich ihr nach und ging vor ihr in die Hocke.
"Ja?"
Ich sah an ihr hoch. Ihre Brüste standen wie eh und je, und ihre rasierte Muschi habe ich noch nie trocken erwischt. Von hier unten bot sie einen tollen Anblick, nicht zu glauben, daß sie bereits 53 war.
"Tanja? Bist du das?"
Tanja ist meine Schwester. Sie ist dreißig und hat so ziemlich alle guten Eigenschaften von meiner Mutter geerbt. Sie hat grüne Augen, rotbraune lockige Haare, die sie im Gegensatz zu Mama sehr lang trägt (bis zum Hintern), zierlich, aber eine enorme Oberweite. Als ich 13 war und sie 18 hatte ich sie mal aus Versehen in der Wanne erwischt, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich ließ meine Hände an den Hüften meiner nackten Mutter hochwandern und begann, ihre gewaltigen Titten sanft zu streicheln.
"Tanja, hör bitte auf zu weinen, ich verstehe dich ja kaum!"
Ein kurzer Kneifer in die steif werdenden Nippel ließ Mama zusammenzucken. Sie legte die Hand über die Muschel und flüsterte: "Nicht, wenn ich telefoniere!" - Mit Bedauern ließ ich ihre Brüste los und legte die Hände wieder auf ihre Hüften.
"Wie war das, dein Mann hat dich verlassen?"
Ich überlegte. Wie hieß dieser ätzende Typ noch, dem sich meine hübsche Schwester hingab? Guido, wenn ich mich nicht irrte. Guido war eine ziemlich widerliche Erscheinung, fett und ungepflegt. Ich hatte mich schon immer gefragt, was Tanja an ihm gefunden hatte.
Meine Hände wanderten tiefer.
"Ach was, er wollte nur mal kurz Zigaretten holen und ist nicht wiedergekommen?"
Ich versuchte, die Beine meiner Mutter auseinanderzustemmen. Sie wehrte sich leicht und fuchtelte mit ihrer freien Hand herum, hatte aber keine Chance. Langs...
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