Sohn und Mutter finden zusammen Teil 5

  • Currently 205/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von istra am 03.01.2010 geschrieben und am 10.01.2010 veröffentlicht.

Tanja zitterte ein bißchen. "Das war schön", sagte sie leise. "Ist das normal, Mama?"

"Wenn zwei Menschen sich lieben, ist es egal, ob sie verwandt sind", erwiderte meine Mutter und dachte dabei wohl auch an mich. "Das muß nicht das einzige Mal gewesen sein, Tanja. Wenn du möchtest, können wir das jeden Tag machen."

"Ist das dein Ernst?"

"Bei solchen Sachen scherze ich nicht", sagte Mama ernst und strich eine Haarsträhne aus Tanjas Gesicht. "Du darfst mich jederzeit anfassen, wo du willst, und ich habe das gleiche bei dir vor." Als wollte sie bestätigen, was sie gesagt hatte, fuhr sie mit dem Zeigefinger durch die geschwollene Schamlippen ihrer Tochter. Tanja konnte es kaum fassen. Guido, ihr Ex, war vergessen. Sie hatte sich nie vorstellen können, mit einer Frau Sex zu haben, schon gar nicht mit ihrer eigenen Mutter, und es war schöner gewesen als jemals zuvor.

4.

Mir platzte fast die Hose, als Mama mir abends in der Küche die Geschichte erzählte, während Tanja im Wohnzimmer saß und fernsah. "Tanja hat tatsächlich an deinen Titten gesaugt und du an ihren?" fragte ich erregt und fuhr mit den Händen in das Hemd meiner Mutter. "Nicht zu glauben, meine brave Schwester..."

"Jetzt solltest du es nicht mehr schwer haben, an sie ranzukommen", sagte Mama und drückte ihren Busen fester gegen meine Hände.

"Hat sie wirklich so geile Möpse wie du, Mama?" wollte ich wissen und packte fester zu.

"Minimal kleiner, aber etwas fester."

"Wow!"

"Du mußt dir Mühe geben, ich glaube, Tanja ist sich noch nicht sicher, ob das in Ordnung ist", ermahnte sie mich. Sie sah auf meine Hände, die ihre gewaltigen Titten durchwalkten. "Außerdem mag sie es etwas sanfter."

Ich mäßigte meinen Kraftaufwand und knetete Mamas Fleischberge etwas gemächlicher durch. "Ungefähr so?"

"Ja, so ist es gut, mein Sohn."

Wir gingen ins Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch, wobei wir Tanja in die Mitte nahmen. Sie trug ein T-Shirt und einen kurzen Rock. Ich wußte nicht so recht, wie ich es anstellen sollte, schließlich entschied ich mich für eine direkte Vorgehensweise. Alles weitere würde sich schon ergeben.

"Tanja, darf ich dich mal etwas fragen?"

"Sicher. Was denn?"

"Fühlen sich deine Titten eigentlich so gut an wie sie aussehen?"

Tanja ...