Diese Geschichte wurde von Kondom am 19.03.2010 geschrieben und am 16.07.2010 veröffentlicht.
Vor kurzem hatte ich gedacht, unsere Familie wäre, wie jede andere. Aber bald sollten Anna und mir klar werden, dass wir einfach in eine total versaute Familie waren…
Er sah durch das Fenster im ersten Stock in den Garten. Das Grundstück war von einer hohen, mit wildem Wein bewachsenen, Mauer umgeben. Teilweise war sie vom Gebüsch und den Bäumen davor verborgen.
Aber weder der Schwimmteich, noch irgendetwas von der wilden, naturbelassenen Schönheit des Gartens interessierte ihn. Sein Blick fixierte seine Zwillingsschwestern Anna und Sara. Sie waren nackt und die Sonne brachte ihre nasse Haut zum schimmern. Wegen dem kühlen Bad hatten sich die Brustwarzen aufgestellt. Das kupferrote Haar klebte den Schwestern am blassen Rücken, als sie es sich auf dem Steg bequem machten. Alexander schloss die Augen und erinnerte sich an die Gesichter seiner Schwestern. Olivgrüne Augen. Blasse Haut. Lange Wimpern. Volle Lippen. Edle Züge, die sie, wie Prinzessinnen aus einem Märchen erscheinen ließen. Und wie sie sich bewegten. Anmutig, graziös…
Annas blasse Porzellanpuppenhaut stand in argem Kontrast zu den beinahe unnatürlichem Rot ihres Haares. Aber Alex wusste, dass sie sie nicht färbte. Weder Anna, noch Sara.
Über Saras Nasenrücken waren allerdings Sommersprossen verteilt, die sie dadurch aber keineswegs hässlicher, als Anna machten. Sie passten irgendwie zu ihr.
Und die beiden hatten eine umwerfend perfekte Figur. Alex öffnete seine Augen wieder und beobachtete seine Schwestern, während er seinen Schwanz auspackte. Langsam masturbierte er und stellte sich vor, wie er Anna über den Venushügel strich und Saras Brüste liebkoste. Er stöhnte.
Wir wussten nicht, dass Alex uns beobachtete. Ich zog Anna auf die Beine und stieß sie zurück ins Wasser. Sie riss mich mit und wir tauchten beide unter. Schließlich zogen wir uns wieder ans Land.
Anna rekelte sich in der Sonne und schloss die Augen. Plötzlich begann sie zu sprechen: „Kannst du dich an Paulchen erinnern?“
Ich runzelte die Stirn, bevor mir der unscheinbare Junge aus unserer Klasse einfiel. Inzwischen hatten wir ...
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