Sonnenbaden mit Mama

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Diese Geschichte wurde von sman11 am 07.06.2011 geschrieben und am 12.07.2011 veröffentlicht.

Während meiner ganzen halbwüchsigen Jahre hatte ich eine Faszination für meiner Mutter. Es war etwas mehr als die typische Liebe zu seiner Mutter. Bis ich 18 war, wusste ich einfach nicht, was es war. Es traf mich wie ein Blitz, als ich merkte, dass ich verdammt verliebt in sie war. Jedoch war es schwierig, weil ich dieses Gefühl bisher nicht kannte. Als ich geil wurde, masturbierte ich zu mehreren Phantasien, über Mädchen, die ich kannte, Mädchen, die ich nicht kannte, lesbische Bilder und manchmal schlich sich meine Mutter in sie ein. Das geschah nicht, bis ich eine Videokassette im Schlafzimmer meinen Eltern fand. Ich legte sie ein und spielte sie ab. Zu meiner Überraschung war es ein Heimvideo, das mein Vater von meiner Mutter machte, während sie provozierende Kleidung trug und selbst masturbierte. Das war alles, was drauf war, vier Stunden lang. Sie zog sich in verschiedenen Szenen unterschiedlich an, aber es endete immer damit, dass sie auf dem Bett lag und mit ihrer Hand zwischen ihren Beinen spielte. Dies erstaunte mich als ein Teenager ungemein. Ich hatte nie daran gedacht, dass meine Mama ein sexuelles Objekt voller Leidenschaft und Sex sein könnte. Ich beobachtete, dass sie sich auf ihrem Bett vor Ekstase wandte, in Kleidungstücken, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existierten. Es war selten, dass sie am Schluss völlig nackt war, aber es gab eine Handvoll Szenen, in denen sie gegen Ende nichts mehr trug außer High Heels. Das war es für mich. Ich begann, zu diesem Band täglich zu masturbieren. Ich stellte sie mir in diesen Kleidungsstücken auf meinem Bett vor und dass sie für mich an sich selbst herumspielte. Meine Phantasie wurde dann mit lustvollen Bildern überflutet, wie ich sie vögelte, wie ihre Lust nicht wegen ihren Finger herausstöhnte, sondern wegen meinen Fingern, meiner Zunge und meinem Schwanz in ihr drin. Ich konnte nicht glauben, dass ich selbst diese Dinge dachte, und vergewisserte mich, dass sie immer versteckt blieben und dass ich auch nicht die Kontrolle darüber verlor. Nun, das änderte sich alles im Sommer des Jahres, in dem ich 19 wurde. Ja, ich lebte immer noch zu Hause, aber ich hatte schon konkrete Pläne, daheim ...