Szenen einer Ehe

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Diese Geschichte wurde von SledgeHammer am 16.04.2011 geschrieben und am 01.05.2011 veröffentlicht.

Diese Geschichte handelt von mir und meinem Sohn. Ich bin die Angelika, Jahrgang 1953, schulterlange dunkelblonde Haare, 60kg, 165cm. Mein Sohn Sven ist Jahrgang 1969, 55kg, 163cm.
Unsere Beziehung begann, als er 19 und ich 35 waren.
Ich war seine erste sexuelle Erfahrung. Ich erinnere mich noch an jede Einzelheit. Wir hatten zuerst über Verhütung gesprochen. Mein Sohn mag keine Kondome, er sagt wenn ich schon
meine eigene Mutti vögeln darf, will ich nicht in ein blödes Stück Gummi spritzen. Für mich ist es viel schöner, wenn ich mein Sperma wirklich in meine Mutti pumpen darf.
Ich will auch, dass sein Sperma in mir ist und nicht in einer Tüte. Also hab ich ihm gesagt, Baby du hast freie Fahrt, ich nehm die Pille.
Einen besonders schönen Augenblick erlebte ich mit ihm an seinem 20. Geburtstag, den wir zusammen feierten.
Wir waren zusammen im Bett und er war dabei mich zu beglücken. Aber nicht mit seinem Glied, sondern mit seiner Hand. Ich hatte ihm gezeigt, wie er seine Hand in meine Scheide einführen kann.
Das macht micht total an, wenn ich vollkommen von ihm ausgefüllt werde.
Diesmal machten wir es so, dass ich mich in der Hündchenstellung mit weit gespreizten Schenkeln vor ihn kniete. Er nahm hinter mir Platz und verteilte Gleitcreme auf meine Scheide.
Dann fühlte ich, wie er erst mit einem, dann mit mehreren Fingern eindrang. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich bereit für mehr war und dann schob mein Sohn seine Hand zwischen
meine Schamlippen. Ich genoß, wie er mich ausfüllte. Ich umschloß seine Hand mit meiner Scheide und gab mich den kreisenden und hin- und hergehenden Bewegungen in meinem Unterleib hin.
Dazu muß ich sagen, wenn mein Sohn mich mit der Hand fickt, dauert es nicht lange bis ich komme. Meist machen wir es so, dass ich schon nach ein paar Minuten komme.
Er läßt seine Hand in mir, das reicht, dass ich wenig später wieder einen Orgasmus bekomme.
Doch diesmal bescherte er mir keinen schnellen Höhepunkt. Er hielt inne und sagte, Mutti, darf ich dich was fragen? Ich drehte meinen Kopf zu ihm und sagte, na klar mein Liebling.
Er schaut...