Diese Geschichte wurde von SledgeHammer am 09.05.2011 geschrieben und am 03.06.2011 veröffentlicht.
Hei, ich bin die Susi, wie ja schon im zweiten Teil der Geschichte zu lesen war. Mittlerweile volljährig, darum kann ich auch meine Erlebnisse mit meinem Papa veröffentlichen. Daß meine Eltern
Mutti und Sohn sind, weiß ich nicht erst seit gestern. Und dass ich nur Papa im Kopf hab, stand ja schon am Ende des zweiten Teils.
Aber der Reihe nach. Über meine Entjungferung mit meinem Papa muß leider der Mantel des Schweigens gehüllt werden. Wir habens mit der Altersbeschränkung nicht allzu genau genommen,
würde Papa sagen. Nur soviel, wir sind alle auf unsere Kosten gekommen.
Irgendwann hab ich gemerkt was der kleine Unterschied ist und was die Erwachsenen machen, um ihn auszukosten. Ich hab meine Mutti und Papa gesehen, wie er seine Hand in sie einführt.
Das hat mich total angemacht und eines Tages hab ich beschlossen mitzumachen. Aber ich wollte mehr. Mutti hat mir erzählt, wie sehr sie es genießt, wenn ihr Sohn sie total ausfüllt.
Ich dachte mir, das kann man doch steigern. Also hab ich meinem Papa gesagt, ich will es auch mit der Hand von dir bekommen, aber nicht in meine Tochtermuschi.
Mein Papa meinte, ich machs dir liebend gern mit der Hand in deinen süßen Knackarsch, aber Tochterherz, ist das nicht zuviel? Ich freute mich, dass er nicht ablehnte. So besorgten wir
Unmengen an Gleitcreme. Natürlich war klar, dass mein Papa seine Hand nicht einfach so in meinen Popo stecken konnte. Also begann er, mich darauf vorzubereiten. Sozusagen vom kleinen
zum großen. Ich lernte, mich vollständig zu entspannen. Also körperlich. Mental brauchte ich mich nicht auf ihn einzustellen, wenn ich von meinem Papa verlange, dass er seine Hand
in meinen Darm schiebt, ist klar, dass ich ihm voll vertraue. Es flutschte sehr gut, er konnte schnell seine Finger in meinen Schließmuskel schieben. Ich lag dabei immer auf dem Rücken mit
weit gespreizten Schenkeln. Wir merkten schnell, wie er seine Hand bewegen muß, um in mich einzudringen und wie ich meine Muskulatur bewegen muß, um ihn in mich eindringen zu lassen.
Und dann war es soweit, ich lag mit angezogenen Schenkeln vor meinem Papa und seine Hand verschwand bis zum Handgelenk in meinem Hintertürchen. Fast wie von selbs...
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