Diese Geschichte wurde von carsten31 am 01.02.2011 geschrieben und am 15.02.2011 veröffentlicht.
Es war mal wieder Freitags abend. Tanja hatte Dienst in der Spielhalle, die Carsten vor ein paar Monaten gepachtet hatte. Seit sie arbeitslos geworden waren, hatten sie lange überlegt und gesucht, wie sie Arbeit finden konnten. Als sich nach Monaten keine Aussicht auf Erfolg bei der Arbeitssuche ergab, beschlossen sie, etwas Neues zu wagen und sich in der Gastronomie selbständig zu machen. Sie hatten eine Spielhalle mit Bistro angemietet und waren zufrieden. Es lief gut, ja sehr gut sogar. Auch wenn es sehr viel Arbeit machte sie waren zufrieden. Christian ihr ehemann war mit dem Auto schon vorausgefahren, während Tanja noch zuhause war, die Wohnung in Ordnung brachte und sich für den Abend zurecht machte.
So stand sie im Bad und betrachtete sich nach der Dusche zufrieden im Spiegel. Klar, sie war zu dünn und 5-10 Kilo mehr hätten ihr gut zu Gesicht gestanden. Mit ihren 19 Jahren war ihre Haut noch absolut makellos und glatt. Sie streichelte sich über ihren flachen Bauch und lächelte, als sie mit ihrer Hand die Unterseite ihrer Brüste berührte. Sie fuhr mit ihren Fingernägeln an der Außenseite ihrer Brüste entlang und lächelte wieder zufrieden. „75D – und das bei meinem Gewicht" lächelte sie in sich hinein und hob ihre Brüste an und wiegte sie in ihren Händen.
Tanja's Titten waren wirklich außergewöhnlich. Schon immer hatte sie überdurchschnittlich große Titten, aber erst seit sie so dünn geworden war wurde ihr klar, wie gut sie zu ihr passten. Sie genoss es, wenn die Männer Stielaugen bekamen wenn sie ein etwas gewagteres Outfit trug – auch wenn das eigentlich nicht ihre Art war. Auch für Christian waren sie immer ein Grund gewesen, seinen Schwanz aufzurichten und es ihr kräftig zu besorgen .
Nachdem sie eine Weile mit ihren Titten gespielt hatte, lies sie ihre Hände über ihren schlanken Körper nach unten wandern. Über ihre Taille hin zu ihren Arschbacken. Sie waren klein und rund. Und fest. Tanja fasste sich an den Arsch, langte ordentlich zu und drehte sich zur Seite, um sich im Profil zu betrachten. Dann wanderte sie nach vorne, wo sich ihr großer Venushügel befand, den sie gerade wieder richtig in Form gebracht hatte. Tanja mochte es nicht, wenn sie total rasiert war. Am liebsten lies sie sich ein schön getrimmtes Dreieck stehen. Sie teilte m...
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