Diese Geschichte wurde von Self_Destruct am 21.06.2010 geschrieben und am 21.08.2010 veröffentlicht.
Ich entschuldige mich vielmals, für die reichlich verspätete Fortsetzung.
bei positiven Rückmeldungen, ist eine Fortsetzung geplant.
hier der erste Teil: http://www.sexy-geschichten.at/analsex/analsex/tochtertaeume_1.html
und nun zum zweiten Teil:
Als ich unter der Dusche stand, und das warme Wasser auf mich herabregnen ließ, konnte ich mich immer noch nicht so recht entspannen. Der Gedanke, mein Vater könnte mich beobachtet haben, wie ich es mir- in seinem Bett- mit seiner Zahnbürste besorgt hatte, machte mich zwar tierisch an, trotzdem war mir nicht wohl dabei. Wusste ich doch nicht, wie mein Vater reagieren würde.
Mit der Zeit schüttelte ich die unangenehmen Gedanken ab, und lies meiner Fantasie freien Lauf. ich begann mir, wie unzählige Male vorher auch schon, vorzustellen, wie mein Daddy mich verwöhnen würde. Meine Fingerspitzen wanderten wie von selbst zu meinen festen Brüsten, und liebkosten diese. Ach, wenn mein Vater nur dieselben Gefühle für mich hegen würde. Wenn er in mir endlich mehr sehen würde, als nur sein kleines Mädchen. Wenn er bemerken würde, wie sehr ich mich nach seinem kräftigem Schwanz sehne. Meine Finger strichen langsam zwischen meine Beine.. Wie ich ihn doch wollte. Dort. Niemals einen anderen Mann. Nur meinen Vater. Ich merkte, wie sich eine bekannte Nässe zwischen meinen Beinen ausbreitete, und setzte mich mit einem Seufzer auf den Boden der Dusche. Ich angelte mit einer Hand nach dem Duschkopf, und freute mich schon auf das bevorstehende. Mit der einen Hand hielt ich meine Muschi auseinander und dann ließ ich die kräftigen, harten Wasserstrahlen, die Innenseite meiner Möse massieren. Oh Gott, war das herrlich. In meinen Gedanken, umkreiste die Zunge meines Vaters, meinen Kitzler und saugte an ihm. fest. Fester. Ich wollte mehr. ich drückte mein Becken hoch, und stöhnte laut auf. ich wollte ihn...
Ein Klopfen an der Badezimmertür, riss mich aus meiner Traumwelt.
Ich erschrak. Es war klar, dass es sich nur um meinen Vater handeln konnte, doch... hatte er mein Stöhnen gehört? Ich war so in meinen Fantasien versunken gewesen, ich konnte mich beim besten Willen nichtmehr daran erinnern, was ich alles von mir gegeben hatte.. Und noch viel schlimmer.... Hatte er mich heute morgen in seinem Schlafzimmer beobachtet?
Ich ...
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