Unverhofft kommt oft

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Diese Geschichte wurde von zumbrunn am 01.11.2008 geschrieben und am 06.12.2008 veröffentlicht.

Ich, 21, gut bestückt, war gerade dabei mir eine geile Story auszudenken. Dabei surfte ich durchs Internet und holte mir Anregungen durch pornografische Bilder. Mein Schwanz war längst draußen und wurde abwechselnd von einer Hand bearbeitet.

Plötzlich öffnete sich meine Zimmertür und meine Schwester stand im Raum. Blitzartig ließ ich das T-Shirt über meinen halbsteifen Prügel fallen. Doch für die Bilder hatte ich keine Zeit.

Mit schnellen Schritten kam sie zu meinem Computer und grinste.

"Hat deine Freundin heute keine Zeit für dich?", sagte sie mir schelmisch ins Gesicht. Gleichzeitig warf sie einen Blick auf meine Zeltstange. Ohne eine Antwort abzuwarten, redete sie weiter:

"Muss ja lähmend sein, wenn man den Computer nur mit einer Hand bedienen kann. Such noch nach ein paar geilen Seiten, während ich mich um den Kleinen kümmere!"

Gesagt, getan. Sie kroch in den Fußraum, hob mein T-Shirt und sog meinen inzwischen schlaffen Schwanz ein.

Ich konnte gar nicht glauben, was sich da vor meinen Augen bzw. Füßen abspielte. Gekonnt leckte sie mit ihrer Zunge um die Eichel und entlang der Nille. Zur Unterstützung rieb sie meinen Schaft mit ihren Händen.

Dann unterbrach sie kurz und meinte: "Wie hättest du es gerne? Erzähl es mir! Komm, das macht mich ganz nass."

Langsam begannen meine Hemmungen zu fallen, als mein Gehirn in den Penis rutschte.

"Steck ihn dir wieder ganz tief hinein und blas ihn mir hart, damit ich dich gleich richtig durchficken kann."

Als ich das gesagt hatte, glaubte ich sogar ein Stöhnen aus ihrem vollgestopften Mund zu hören, anscheinend machte sie das richtig an.

"Nimm ihn ganz in den Mund, damit ich dich in deine Mundfotze ficken kann."

Bereitwillig öffnete sie weiter den Mund und ließ mich immer weiter ihn sie eindringen. Bei der Hälfte bekam sie Probleme, da ich sie randvoll ausfüllte. Mit einer Hand schob sie meinen Prügel etwas zur Seite und weiter ging es ihren Rachen hinab. Das hatte bis jetzt mit mir noch keine gemacht und wenn ich nur daran dachte, dass vor mir meine Schwester kniete, hätte ich eigentlich gleich abspritzen können.

Mein Becken schob sich vor und zurück und ich sah meinen Schwanz, wie er aus ihrem Mund heraus und wieder hinein fuhr. Sie hatte ihren Bläsermund ganz weit geöffnet, da...