Urlaub bei meinem Vater (Teil 3)

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Diese Geschichte wurde von Holli123 am 13.01.2009 geschrieben und am 12.04.2009 veröffentlicht.

Nach dem Frühstück räumten wir schnell die Küche auf und Papa sagte:
„So, lass uns erstmal ins Wohnzimmer gehen. Wir müssen uns noch ein wenig über unser weiteres Zusammenleben unterhalten.“
Wir gingen also nach nebenan, setzten uns gemütlich nebeneinander auf das Sofa und Papa fing an:
„Du weißt, dass das, was wir vorhin und gestern Abend gemacht haben, nicht sein sollte und sogar verboten ist.“
„Ja Papa,“ antwortete ich, „aber es war absolut toll und wir wollten es doch beide, oder?“
„Ja mein Liebling, es war toll.“ Er streichelte dabei mein Bein durch die Nylonstrümpf, was mich schon wieder etwas unruhig werden ließ.
„Trotzdem ist es verboten und wir, vor allem ich, können dafür vor Gericht gestellt werden, wenn das jemals rauskommen würde. Und mindestens genau so schlimm wäre es, wenn es sich hier im Ort rumsprechen würde. Ich würde auf jeden Fall gleich gefeuert werden. Und stell dir mal vor, was alle über dich reden würden. Nicht nur, dass du mit deinem Vater Sex hast, überlege mal, was alle sagen würden, wenn sie wissen, dass du Damenwäsche trägst. Solche Dinge sind in unserer Gesellschaft als absolut Schweinereien abgestempelt die nur ein paar Perverse machen.“
„Aber wir sind doch nicht pervers, oder?“
„Nein, aber man würde uns so abstempeln. Und daher darf davon niemand etwas wissen. Deine Mutter hat erfahren, dass ich gerne Damenwäsche trage und mich vor die Tür gesetzt. Sie darf nie rauskriegen, dass du das auch tust. Du dürftest dann sicher nicht mehr herkommen, vor allem, weill du auch noch so jung bist.“
„Aber es gefällt mir. Am liebsten würde ich immer Strumpfhosen an haben oder solche geilen Slips. Und sieh mal meine Füße in den Damensandaletten das sieht doch geil aus, oder?“
„Ja mein Schatz, du siehst toll aus in den Sachen und ich mag es, wenn du hier so rum läufst. Wenn du es möchtest, darfst du bei mir in der Wohnung so oft Damenwäsche anziehen, wie du möchtest. Sieh dich nur vor, dass es kein anderer mitbekommt.“
Papa streichelte...