Diese Geschichte wurde von Ich1250 am 03.09.2011 geschrieben und am 05.09.2011 veröffentlicht.
Urlaub in Tunesien – Teil 5
„Das Ende der Urlaubsreise“
Vorwort
Die Geschichte, von der alle so begeistert waren, findet das Ende. Der letzte Teil der Urlaubsserie von Alexandra und Martin erscheint. Bei Kritik stehe ich euch natürlich sehr gerne wieder unter: alexandra.moeller@rpgteamx.de zur Verfügung. (Neue E-Mail Adresse!)
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen der Geschichte. Gleich vorweg: Für die Serie ‚Alexandra und Martin‘ wird es keine weitere Fortsetzung geben. Es soll ein schönes Urlaubserlebnis bleiben!
Danke an Beni, der mir bei der Rechtschreibung etwas geholfen hat! ?
Tag 9
Alexandra streckte sich, musterte die anderen Menschen die wild im Pool umher tollten. Kinder, Erwachsene und Rentner, alle waren im Hotel. Alexandra liebte das Beobachten. Gerne stellte sie sich an das Fenster zuhause und beobachtete am Abend die merkwürdigen Menschen die an dem Haus vorbeigingen. Alexandra war kein gehässiger oder oberflächlicher Mensch. Keinesfalls! Sie war eine gelassene und freundliche Person, die sich keine Vorurteil bildete, zumindest nicht zu schnell. Alexandra war sehr bedacht darin, Menschen einzuschätzen. Dennoch genoss sie die Anblicke der Menschen, die sich auf der Straße lächerlich machten. Alexandra schüttelte kurz den Kopf, reckte ihren Oberkörper etwas in die Höhe und lies ihn dann wieder auf die weiße Liege fallen. Alexandra warf ein Blick auf einen jungen Mann der sie anblickte, immer wieder schaute er versteckt herüber. Gut das Alexandra die schwarze große Sonnenbrille aufhatte, so das man nicht sehen konnte, dass sie es die ganze Zeit mitbekommen hatte. Lächelnd musterte sie weiter die Leute, beobachtete die kleinen Kinder wie sie ohne Sorgen in das Wasser sprangen, seufzend schüttelte sie den Kopf. Wie gerne wäre sie noch einmal ein Kind: keine schweren Entscheidungen treffen, kein Stress, alles würde von den Eltern bezahlt werden usw. Es war nun aber nicht so, dass ihr Vater nichts bezahlte, die Miete und auch das Essen übernahm er ja auch. Doch sie müsste sich nicht immer wieder Gedanken um die Zukunft machen. Aber...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


