Diese Geschichte wurde von Ich1250 am 18.01.2010 geschrieben und am 22.01.2010 veröffentlicht.
Vorwort:
Das ist der Zweite Teil meiner Geschichte dieser beschreibt den 3. und 4. Tag, ich würde mich freuen wenn ihr wieder
Kommentare unter die Geschichte setzen würdet. Gerne könnt ihr mich auch unter der
E-Mail Ich1250@gmx.net erreichen.
Ich hoffe sie gefällt euch. Verbesserungsvorschläge nehme ich natürlich weiterhin gerne an.
Tag 3
Sie saßen bereits im Speisesaal und aßen gemütlich Frühstück, sie sagten gestern kein Wort mehr zu einander, auch wenn ihre Blicke immer wieder alles verrieten geschah am letzten Abend nichts mehr. Heute schien Alex aber etwas mehr bei Verstand und sah ihn immer nur freundlich lächelnd an. Doch noch immer traute sich keiner diese Stille zu zerstören. Es wirkte fast so als würden sie es einfach nur genießen bei einander zu sein. Alexandra trug heute einen weißen Minirock und ein schwarzes Top. Martin hingegen hatte eine Schwarze Dreiviertelhose sowie ein normales weißes T-Shirt an.
„Ich habe heute Morgen gelesen, die bieten eine Piratenfahrt an. Was hältst du davon?“ fragte Martin.
„Piratenfahrt? Klingt gut.“
„Ja, wenn wir Glück haben erwischen wir die Delphine und es gibt auch die Möglichkeit weit entfernt vom Strand zu schwimmen.“
„Weit vom Strand entfernt? Was ist wenn es dort Haie gibt?“ fragte sie besorgt.
„Ach du bist eine, die werden uns wohl kaum da schwimmen lassen wo es Haie gibt.“
„Na gut. Klar.“
„Ich meld es heute an so können wir in zwei Tagen Teilnehmen, in Ordnung?“
„Und was machen wir Morgen?“
„Keine Ahnung, fällt uns schon was ein. Aber ich wollte auch mal Wasserbanane fahren. Machst da mit?“ fragte er begeistert.
„Wasserbanane?“
„Ja, da sitzt man auf einer großen Schlauchbootbanane und wird von einen Motorboot gezogen, ist spaßig.“
„Na da bin ich dabei.“
„Gut dann haben wir ja schon die Pläne für die nächsten 2 Tage.“
Sie betrachtete ihn und nickte ihn einfach nur schweigend zu, sie war für einen Moment verloren in seinen Augen. Danach stand er auf und wollt ihr die Hand reichen.
„Kommst du, Schatz?“ er grinste und zwinkerte ihr sachte zu. Sie erwiderte das grinsen un...
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