Diese Geschichte wurde von AlteSau_M am 25.05.2009 geschrieben und am 05.07.2009 veröffentlicht.
Vaterliebe
Mein Vater und ich verstanden uns eigentlich immer sehr gut. Ich war immer ein richtiges Papa-Mädchen. Mit meiner Mutter hatte ich mich nie so gut verstanden, woran das letztendlich lag, wusste ich auch nicht.
Damals war ich gerade achtzehn geworden und mein Vater war 43 Jahre alt. Seit dem ich in der Pubertät war hatte sich das Verhältnis zu meinem Vater leider ein wenig verändert, worunter ich manches Mal doch litt. Ich traute mich nicht mehr in der Öffentlichkeit so mit ihm rumzuschmusen, wie ich es als unschuldiges Kind getan habe. Ich traute mich auch nicht mehr leicht bekleidet durch unsere Wohnung zu laufen. Mein Vater hatte mich seit dem ich 13 war nicht mehr in Unterwäsche gesehen und ich fand das immer normal.
Nur nachts lebte ich meine Fantasien aus. Wenn ich im Bett lag und meine Hand vorsichtig in mein Höschen gleiten ließ, dann dachte ich daran, wie es wohl wäre, einmal mit meinem Vater zu ficken.
Ich hatte noch nie mit einem Jungen geschlafen. Meine einzigen sexuellen Erfahrungen lagen bei ein paar Kussübungen mit meiner besten Freundin, die schon seit einiger Zeit ihren ersten Freund hatte - Weshalb ich öfter als damals auf mich alleine gestellt war und mich mit mir selbst beschäftigen musste. So kam es auch, dass ich öfter im Internet las und dort auf Internetseiten stieß, auf denen es Geschichten zu lesen gab, in denen Töchter von ihren Vätern gefickt wurden. Ich spürte jedes Mal sofort, wie nass ich wurde, wenn ich so eine Geschichte las. Mein Wunsch, mit meinem Vater zu schlafen wurde immer stärker, doch ich hätte mich niemals getraut das irgendwem zu gestehen und so begnügte ich mich mit ein paar Fantasien, von denen ich glaubte, sie würden nie erfüllt werden.
Doch im Sommer, in dem ich achtzehn werden sollte, musste meine Mutter für ein paar Monate in eine Kur und so war ich mit meinem Vater alleine. Die ersten Tage verließen relativ normal. Ich kochte uns das Essen und abends saßen wir zusammen und schauten etwas fern, bis ich in mein Bett ging um dort von seinem Schwanz zu träumen.
Eine Nacht allerdings, es war Vollmond, welcher mich nicht schlafen ließ, beschloss ich mir ein Glas Milch zu holen. Leise schlich ich in die Küche, als mich ein Geräusch weckte. Hatte ich den Fernseher angelassen? Ich lauschte...
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