Vaterliebe Teil2

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Diese Geschichte wurde von AlteSau_M am 26.05.2009 geschrieben und am 07.07.2009 veröffentlicht.

Meine Schamlippen waren geschwollen und zwischen meinen Beinen war es nicht feucht, sondern nass. Mein Körper war von Wolllust ergriffen und ich sehnte mich nach einem großen, harten Schwanz. Stattdessen ließ ich meinen Dildo in meine Vagina eindringen.

Ich war schon einige Zeit auf den Beinen (es war Sonntag früh) und mein Vater war außer Haus. Meine Mutter war bei einer unserer lieben Nachbarinnen, die erst seit einigen Tagen in unserem ruhigen Sträßchen wohnte. Wahrscheinlich redeten sie über Strickmuster oder häkeln. Über den Garten, die Haustiere oder die fabelhaften Kinder. - Und ich war gelangweilt. Also hatte ich mich auf mein weiches Bett fallen gelassen und mir heiße Gedanken gemacht. Heute Abend bekam mein Vater Besuch von einem guten Freund. Also würde ich auch heute Abend ohne sein hartes Glied in meiner Möse auskommen müssen.

Während ich den Dildo in mich stoßen lief, stellte ich mir vor, endlich mein Hinterteil geweitet zu bekommen. Ich wollte endlich wissen, wie es sich anfühlte dort von einem pochenden und zuckenden Penis gefickt zu werden.

Als ich mir dieses Gefühl gerade intensiv vorstellte, entlud sich meine Geilheit in einen wunderbaren Orgasmus. Auf meinem Gesicht breitete sich ein zufriedenes Grinsen aus. Geschafft blieb ich auf meinem Bett liegen und beschloss, noch eine Runde zu schlafen.

Ich wachte durch ein Klopfen an der Zimmertür auf. Meine Mutter teilte mir mit, sie sei mit der neuen Nachbarin verabredet. Sie wolle diese etwas in den schönen Innenstädtchen herumführen.

Der Kumpel von Papa wäre auch schon da und die beiden säßen bei einem Bierchen auf der Terrasse.

Ich richtete mich auf und teilte meiner Mutter mit, ich würde später Hallo sagen gehen und mich danach etwas vor den Fernseher zu setzen. Es würde zwar nichts umwerfendes zu sehen geben, aber es würde mich auf andere Gedanken bringen.

Da verschwand meine elegante Mutter aus dem Zimmer und ich hörte wenige Minuten später, wie die Haustür zuschnappte.

Ich seufzte. Na gut, dann schaust du erst einmal nach, was sich im TV so anbietet und danach wirst du vielleicht eine deiner Freundinnen anrufen. Vielleicht kannst du ja bei Janina vorbei schauen...