Diese Geschichte wurde von Philsex am 12.10.2010 geschrieben und am 31.10.2010 veröffentlicht.
Der Regen prasselte wieder gegen die Scheiben, und dieses Geräusch mischte sich mit dem Wind, der um das Haus pfiff und immer stärker zu werden schien.
„Mir ist kalt!“ murmelte mein Sohn, und wieder kuschelte er sich an meine Brust. Ich löschte das Licht, doch an Schlafen war nicht zu denken. Ich spürte den warmen Körper Florians auf meinem, spürte seinen Atem, der gleichmäßig und zufrieden wirkte.
An Schlafen war nicht zu denken: Meine eigene Erektion war inzwischen so hart geworden, dass ich keine Ruhe finden konnte.
Nach ein paar Minuten war Florian eingeschlafen, sein Atem wurde ruhiger, und er brummte leise beim Ausatmen.
Wenn ich nicht etwas unternahm, würde ich die ganze Nacht so wach liegen.
Vorsichtig hob ich seinen Kopf auf und legte ihn zur Seite. Ich huschte aus dem Bett ins Badezimmer. Dort sah ich in den Spiegel. „Was hast du nur für Gedanken?“ fragte ich mich, als ich mir mein Gesicht im Spiegel ansah. Ich kannte mich nicht wieder. Ich schämte mich für meine Lust, für das unterdrückte Verlangen, mich der Sehnsucht hinzugeben, Zärtlichkeiten mit diesem jungen Mann auszutauschen.
Doch meine Scham wurde immer wieder von der Geilheit meiner Gedanken hinweggefegt.
Mein Penis stand noch immer fast schmerzhaft vor Erregung. Ich sah an mir herunter. So steif war mein Glied geworden, dass es sich bog und mich das Loch meiner Eichel hungrig und auffordernd ansah. Wie ein Dämon schien mein Schwanz zu mir zu sprechen: „Verschaff mir Befriedigung!“
Ich griff nach meinem Schwanz, wollte ihn würgen, damit er aufhöre, mir diese schmutzigen Gedanken zu verschaffen. Aus dem Würgen wurde eine Onanie. Fest umklammerte ich meinen festen Schwanz, in heftigen, schnellen Bewegungen rieb ich das glühende Fleisch.
Dann hielt ich inne. Wollte meinen Schwanz, und so mich selber strafen. Nein, er sollte nicht befriedigt werden. Denn während ich mich selbst befriedigte, tummelten sich in meinem Kopf mehr und mehr Phantasien, wie ich meinem eigenen Sohn meinen steifen Schwanz in den Körper schob, die Enge seines jungen Körpers mich immer stärker erregte.
Ich duschte kalt. Eiskalt. Das eiskalte Wasser lief über meinen Körper, und ich wartete darauf, dass mein Schwanz sich wieder beruhigen würde.
Und schließlich tat er es. Mein Penis erschlaffte wieder...
Um weiter zu lesen musst Du Dich Kostenlos Registrieren


