Verrückt nach meiner Mutter - Teil 2

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Diese Geschichte wurde von alexihh am 05.08.2011 geschrieben und am 09.08.2011 veröffentlicht.

Wie ihr euch vorstellen könnt, hab ich den ganzen Tag in meinem Zimmer verbracht und dabei ständig darüber nachgedacht was morgens passiert ist. Die Vorstellung, dass meine eigene Mutter mir die Erlaubnis erteilt hat mit ihrer Unterwäsche zu wichsen war als ob ein Traum in Erfüllung gegangen ist. Dabei fragte ich mich ständig ob es dabei bleibt oder nur eine einmalige sache ist und ob sie auch mehr zulassen wird. Den ganzen Tag hab ich das Höschen nicht mehr aus der Hand gelegt, oder besser gesagt nicht mehr von meinem Gesicht genommen :D
Meine Mutter war zwar zu Hause aber sie hat mich bis zum Abendessen in Ruhe gelassen. Ich war total aufgeregt und wusste nicht wie ich mich verhalten sollte wenn ich wieder auf sie treffe und ob ich ihr Höschen gleich mitnehmen soll oder nicht, denn sie wollte es ja abends wieder haben. Sie rief mich runter als der tisch eingedeckt war und ich zitterte am ganzen Körper. Ihr Höschen hab ich erst mal im Zimmer gelassen, hab mich noch schnell frisch gemacht und bin dann runter in die Küche gegangen, wo meine Mutter die letzten Sachen auf den Tisch stellte. Sie sah wie immer sexy aus und hatte ein leichtes Sommerkleid mit Spagettiträgern an.
Ich setzte mich direkt an den Tisch und hab nur ein kurzes „hi“ aus mir rausbekommen
Meine Mutter erwiderte es auch nur mit einem „hi“ und setzte sich mir gegenüber hin
Nach ein paar Minuten schweigen fragte sie mich mit einem leichtem lächeln im Gesicht “hattest du einen schönen Tag“
Ich war vollkommen überrascht und konnte nur ein „ja“ erwidern mit dem wissen worauf sie anspielen wollte.
„Was hast du den ganzen Tag in deinem Zimmer gemacht?“
Ich war total nervös und hab mich schon die ganze Zeit vor dieser Situation gefürchtet „das kannst du dir ja wohl denken“
„ja das kann ich und wir sollten uns über das was heute Morgen geschehen ist unterhalten . . . du darfst davon auf keinen Fall jemandem erzählen “ sagte sie in einem direktem ton
„das ist ja klar, ich bin doch nicht doof und erzähl das überall rum. dann kann ich ja gleich die Stadt verlassen“
„ach so sehr schämst du dich über deine Mutter“ sagte sie mit einem Unterton
„nein, du weißt doch wie ich das meine. es ist d...