Viele Schwänze - Teil 3 - Ich bin jetzt für jeden da

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Diese Geschichte wurde von neger123 am 12.09.2010 geschrieben und am 11.10.2010 veröffentlicht.

Ich presste das Sperma in meine aufgehaltene Hand und schleckte es genussvoll auf. Oh war das gut! Nach ausgiebigen Genuss ging ich schlafen, nackt, denn ich hatte mich so damit abgefunden zum ficken da zu sein das ich nichts dagegen tat. Ich freundete mich mehr und mehr damit an.
Ich wurde morgens davon wach wie meine Mutter auf dem gegenüberliegenen Sofa saß, und mich beim schlafen betrachtete.
"Guten Morgen Herr Morgenlatte."
Ich war sprachlos von den Anblick der mir geboten wurde und ignorierte den Spruch:
Meine Mutter 46 Jahre alt, mittelgroß mit braunen Haaren, präsentierte mir ihren Körper.Sie ist nicht die dünnste, hat weibliche Kurven die so geschwungen sind das einem die Luft wegbleibt.
Ihre Brüste sind ziemlich groß hängen etwas, doch sind dennoch straff.
Ihre Tailie ist sehr schmahl sie hat einen kleinen Bauch.
ihre Schenkel sind sehr Prall und ihr Po auch.
Mir war sofort bewusst von wem ich meinen Arsch hatte. Meine Mutter trug einen Bodystocking und einen String den Sie sehr hoch gezogen hatte.
sie hatte ihre Beine überschlagen so konnte ich kein Blick auf ihr allerheilgstes werfen.
"Steh auf und geh dich waschen!"
Ich ging ohne ein Wort zu sagen ins Bad und tat wie mir geheissen.
ALs ich dabei war mir den Duschschlauch in den Po zu stecken, um mich "innen" zu säubern, hörte ich meine Mutter laut aufstöhnen und schreien.
Es war sehr Lustvoll, doch ich traute mich nicht nachschauen zu gehen. Als ich fertig war kam mir meine Mutter entgegen, das Gesicht mit Sperma bespritzt und mit einem strengen Blick.
Sie packte mich an den Haaren und zerrte mein Gesicht an Ihres und flüsterte: "Leck mir die Sahne aus meinem Gesicht."
In so einem Tonfall hat sie noch nie gesprochen es klang sehr streng und vordernt und ich beeilte mich ihrem Wunsch nach zukommen. So schleckte ich mit geheimen Genuss die Wixxe aus dem Gesicht meiner Mutter. Da muss Papa aber fleißig gewesen sein das war viel Arbeit, dachte ich mir.
"So Junge was ziehst du denn heute ...