Vom Vater verführt - Die Fortsetzung

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Diese Geschichte wurde von rosemarrry am 18.01.2012 geschrieben und am 31.01.2012 veröffentlicht.

Nach dem mein Vater mich da so nackt und ziemlich durchgenommen auf dem Sofa liegen ließ, hörte ich im Bad plätschernde Geräusche. Mein Vater duschte sich sehr lange. Er machte keinerlei Anstalten zurückzukehren, so begab ich mich in unser zweites Badezimmer. Als ich das Wasser über meinen Körper laufen ließ jagte in meinem Kopf ein Gedanken den nächsten. Erinnerungen, Bilder, Gerüche alles was gerade eben passiert ist, flashte immer wieder auf. Ich habe solch eine Gefühlsachterbahn noch nie erlebt. Eine Mischung aus Erniedrigung, Schuldgefühlen und Unverständnis auf der einen Seite. Auf der anderen Seite eine vollkommene Befriedigung und Lust auf so viel mehr davon. Als ich aus der Dusche trat roch ich, dass mein Vater gekocht haben muss. Da merkte ich erst wie hungrig ich war.

Ich überlegte ob ich so in Handtuch gekleidet gehen sollte, ließ es aber dann doch sein. In der Küche angekommen, war mein Vater gottseidank auch angezogen. Er ließ sich überhaupt nichts anmerken. Als wäre nichts gewesen, servierte er uns beiden englisches „Frühstück“ und fragte mich, was ich die nächsten Tage so geplant hatte. Ich beschloss, das „Wir sind Vater und Tochter und hatten gerade kein Sex“ Spiel mitzuspielen und erzählte, dass ich für das Wochenende geplant hatte mit einer Freundin durchzufeiern. Er unterstützte meinen Plan „Es ist schließlich Sommer, Kind. Die Jugend ist dafür da! Brauchst du eine Finanzspritze“ Ich wunderte mich, ob das ein Versuch war mein Schweigen zu kaufen. Ich ging auf dieses „silent agreement“ ein und lehnte das Geld natürlich nicht ab. Weiterhin verschwand er irgendwann in seine Proberäume und ließ mich mit meinen Gedanken allein.

Ich sah meinen Vater weder am selben Tag noch am Tag darauf. Es war Freitag und ich packte meine Tasche um zu meiner Freundin Maja zu fahren. Bevor ich fahren wollte, ging ich in den Keller runter um mich zu verabschieden. Mein Vater saß an seinem Keyboard. Er hatte Kopfhörer aufgesetzt und schien so richtig in Fahrt zu sein. Er hämmerte intensiv mit seinen langen Fingern auf die Tasten. Ich beobachtete ihn einen Augenblick, er war schon sehr attraktiv und ich merkte wie mich seine Präsenz erregte. Wieder liefen die Bilder von dem gestrigen Morgen vor meinen Augen. Ich spürte die Berührung seiner Finger an...