Von Der Mutter In Frauenunterwaesche Erwischt - Teil 1

  • Currently 45/5 Stars.

Diese Geschichte wurde von Anonymous am 03.08.2008 geschrieben und am 06.09.2008 veröffentlicht.

Ich war damals 16 Jahre und eigentlich immer dauergeil…
Eines abends, als ich ins Badezimmer wollte, kam ich am Schlafzimmer meiner Eltern vorbei und sah durch die leicht geöffnete Tür, wie sich meine Mutter auszog und Ihr Nachthemd anzog.
Fasziniert blieb ich stehen und beobachtete sie.
Sie war zwar 30 Jahre älter als ich, doch sah sie schön – ja sogar sexy aus. Ich war ein wenig erregt. Ich ging ins Badezimmer und machte mich fertig fürs Bett; in der Zwischenzeit war meine Mutter ins Wohnzimmer zu meinem Vater gegangen. Ich ging wieder zu meinem Zimmer und stockte vor der angelehnten Schlafzimmertür. Dort auf dem Stuhl lag ihr BH und ihr Miederhöschen.
Ich lauschte und als ich aus dem Wohnzimmer nur Gespräche hörte, schlich ich ins Schlafzimmer und zog die Tür leise hinter mir zu. Ich nahm die Unterwäsche in die Hand und sah sie mir an. Das Miederhöschen war noch warm und unglaublich weich. Jedoch der BH war noch weicher. Es war ein BH der Marke Triumph „DER HIT E“ – weich gepolstert und in Größe 90B. Ich streifte ihn über meine Arme und schaute in den Spiegel. Es erregte mich, jedoch hatte ich Angst entdeckt zu werden. Ich legte die Sachen wieder hin und schlich in mein Zimmer.
Einige Tage später brachte ich meine Kleidung in die Waschküche und entdeckte Mamas Unterwäsche. Da ich alleine zu Hause war, riskierte ich es… Ich zog mich aus und streifte den BH über; es erregte mich so sehr, dass ich anfing, mir einen zu wichsen. Es dauerte auch nicht lange, da kam es mir heftig.
So ging es einige Tage/Wochen gut – ich schlich mich in die Waschküche und wichste mir einen, sobald keiner zu Hause war. Dann eines Tages sah ich, dass Mama zwei ihrer BHs in die Altkleidersammlung gab.
Das war meine Chance… Ich öffnete den Beutel, nahm die BHs heraus und versteckte sie in meinem Zimmer.
Von nun an zog ich sie jeden Abend an und wichste mir einen im Bett.
Die Entdeckungsgefahr war nun sehr gering. Das einzige Risiko war, dass meine Mutter manchmal abends vor dem Zubettgehen noch einmal reinschaute und mir eine gute Nacht wünschte – aber darauf konnte man ja aufpassen… Dann geschah es eines a...