Diese Geschichte wurde von borg am 23.02.2010 geschrieben und am 25.02.2010 veröffentlicht.
Von der Tochter zur Familienhure
Mein Name ist Tanja und bin 25 Jahre alt,ich lebe bei meinen Eltern und bin seit 7 Jahren ihre private Sexsklavin, Heinz 45 mein Vater und Ute 50 meine Mutter haben mich sehr streng erzogen,ich habe nie eine öffentlichen Schule besucht sondern ich hatte eine privat Lehrerin.Ich durfte nur in Begleitung meiner Eltern das Haus verlassen , trotz ihrer strengen Erziehung war ich ein recht glückliches Kind da ich es nicht anders kannte war es für mich ganz normal ich Wuste ja das meine Eltern mich lieb haben, versteht das nicht falsch sie haben mich nie geschlagen oder bestraft bis zu meinen 18 Geburtstag, ich lag schon im Bett als meine Elter in mein Zimmer traten und mir zu meinen 18 Geburtstag gratulierten,sie sagten mir sie hätten eine Überraschung für mich die sie mir zeigen wollen.
Ute nahm mich an die Hand und führte mich in Richtung des Kellers,was mir etwas komisch vor kann da es mir verboten war diesen zu betretten, Heinz öffnete die Tür zum Keller und wir gingen runter,unter angekommen standen wir vor einer Tür aus Eisen die Heinz mit einen Schlüssel entriegelte und sie auf stieß.Meine Eltern zogen mich in den Raum den ich zu ersten mal in meinen Leben sah, etwa 4 mal 4 Meter groß, ein Bett,ein Tisch mit Stuhl und einer Kloschüssel in der Ecke, an der Decke war ein großer Spiegel befestigt. Beleuchtet wurde der Raum von einer Lampe die an der Wand befestigt war, ich schaute Heinz und Ute fragend an doch bevor ich etwas sagen konnte sah ich wie Ute ein Tuch und eine kleine Flasche aus ihrer Tisch zog , Heinz hielt mich an den Armen fest und Mutter drückte mir das Tuch auf Nase und Mund bis ich bewusstlos wurde. Nun ist es soweit sagte Heinz zu seiner Frau und zog seiner bewusstlosen Tochter die Kleider aus, die beiden legten das nackte Mädchen auf den Tisch und begannen den Körber ihrer Tochter zu enthaaren,bis auf Wimpern und Augenbrauen wurden alle Haare also auch das Kopfhaar entfernt.dafür hatte Heinz durch gute Be...
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