Diese Geschichte wurde von auchich am 21.03.2011 geschrieben und am 27.03.2011 veröffentlicht.
Um möglichen Missverständnissen vorzubeugen für diese und die Vorgängergeschichte: Alle in sexuelle Handlungen einbezogenen Personen sind natürlich über 18 Jahre alt, wie von Brüssel gefordert und wie es natürlich im realen Leben nicht anders geschieht.
Blinzelnd öffnete Marion die Augen und schloss sie sofort wieder. Das war ein Traum, ihr Traum, und den wollte sie nicht unterbrechen! Schon schwebten ihre Gedanken zurück ins Wohnzimmer, wo sie ihr stocksteifes Brüderchen an seinem allersteifsten Ende fasste. Endlich reagierte er, wie sie es sich von einem Mann wünschte. Ah! Seine Hände nicht nur flüchtig an ihren Titten, richtig lange fasste er sie an. Heute musste es endlich geschehen. Sie hatte sich nun mal ihn als ihren ersten Mann gewünscht, auch wenn sie ihrer Meinung nach viel zu lange darauf warten musste. Aber ihr Traum war verflogen, sie konnte ihn leider nicht festhalten. Marion richtete sich auf, rieb sich die Augen und hatte ein ganz neues Problem. Nicht ihr geliebter Bruder, ihr Papa hatte sie zur Frau gemacht und so traumhaft danach erleben lassen, warum Männer und Frauen zueinander strebten. Sie bereute wahrlich keinen Augenblick dieser unerwarteten Begegnung und war doch in Gedanken bereits wieder bei ihrem Bruder. Wie konnte sie ihm das erklären, wie konnte sie ihm zeigen, dass sie ihn trotzdem wollte? Einen Moment überlegte sie noch, dann ging sie duschen und war fest entschlossen, danach nackt zu ihm in sein Zimmer zu gehen, um ihm zu zeigen, dass er nicht erst ein Höschen entfernen musste. Sie streckte sich unter der Dusche, hob ihre Brust den Wasserstrahlen entgegen und genoss diese prickelnde Massage.
„Du bist wunderschön, Schwesterchen!“, wurde sie aufgeschreckt, als sich die Duschwand öffnete und Martin zu ihr hineinschlüpfte.
„Martin! Ich muss dir etwas erklären. Ich wollte dich ja gestern, aber…“
Doch ihr Bruder verschloss ihren Mund mit einem sehr langen Kuss. Ohne Worte fanden seine Hände wieder den Platz auf diesen aufregenden wippenden Titten der Schwester, ohne Widerstand ließ sie die suchenden Finger des Bruders zwischen ihren Schenkeln ein, spreizte die Beine sogar ein wenig mehr, fasste ihn dafür an, bis Martin mehr, alles wollte.
„Papa hat mir alles erklärt. Bitte, Marion, du bist jetzt keine Jungfrau mehr, ich wi...
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